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HER2-low-Studien in Köln

Aktuell rekrutierende Studien bei HER2-low Brustkrebs mit einem Studienzentrum im Umkreis von 30 km um Köln.

StudienzentrenKöln & Umgebung
Datenstand9. September 2026
Quellen & Methodik4 Quellen

Welche HER2-low-Studien gibt es aktuell in Köln?

Aktuell rekrutierende Studien bei HER2-low Brustkrebs mit einem Studienzentrum im Umkreis von 30 km um Köln.

Aktuell12

HER2-low-Brustkrebs-Studien mit mindestens einem Studienzentrum im Umkreis von 30 km um Köln

Stand: 9. September 2026

Zum Datenstand 9. September 2026 führt Reesi 12 rekrutierende oder demnächst startende HER2-low-Brustkrebs-Studien mit mindestens einem Studienzentrum im Umkreis von 30 km um Köln auf. Grundlage sind öffentliche Studienregister und die Reesi-Datenbank.

Der Datenbankfilter berücksichtigt den strukturierten HER2-Status „HER2 Low“. Ob eine aufgeführte Studie individuell infrage kommt, prüft das jeweilige Studienzentrum anhand der vollständigen Ein- und Ausschlusskriterien.

Verlässliche Daten
Aus öffentlichen Registern und der Reesi-Datenbank
Studienzentren geprüft
Die Eignung bestätigen die Studienzentren
Regelmäßig aktualisiert
Rekrutierungsstatus und Standorte ändern sich

Hinweis: Studien können sich kurzfristig ändern. Für eine individuelle Einschätzung nutzen Sie unsere persönliche Eignungsprüfung.

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Filter und Aufschlüsselung

So wurde gefiltert

Die Übersicht berücksichtigt Studien für HER2-low, mit mindestens einem Studienzentrum im Umkreis von 30 km um Köln, mit dem Status rekrutierend oder noch nicht rekrutierend, HER2: HER2 Low.

Datenbank-Indikation
brustkrebs
Rekrutierungsstatus
rekrutierend, noch nicht rekrutierend
Geografie
30 km um Köln
HER2
HER2 Low
Aufschlüsselung nach Phase und Studientyp

Nach Studienphase

Nicht anwendbar
7
Phase III
2
Phase IV
2
Phase I
1

Nach Studientyp

Interventionelle Studie
7
Beobachtungsstudie
5

Die Zahlen beschreiben die aufgeführten Studien. Studienphase und Studientyp sagen nicht aus, ob eine Studie für eine bestimmte Person infrage kommt.

Aktuelle Studien

Untersuchung der Novilase®-Lasertherapie zur gezielten Zerstörung von bösartigen Brusttumoren

In dieser klinischen Studie wird das medizinische Gerät Novilase® untersucht. Es geht darum, bösartige Brusttumore gezielt zu zerstören. Vor dieser Studie gab es bereits eine erste Untersuchung zur Machbarkeit. Dort wurden 98 % der Tumore, die 15 Millimeter oder kleiner waren, in einem einzigen Eingriff vollständig entfernt. Nun soll geprüft werden, welche Auswirkungen das Novilase®-Verfahren auf bösartige Tumore der Brust hat, die höchstens 15 Millimeter groß sind. Die Ergebnisse werden mit dem Zielwert für die Standardbehandlung verglichen, der sogenannten Lumpektomie (brusterhaltende Operation). Das Ziel ist, eine ähnliche Erfolgsquote wie bei der Operation zu erreichen. Das bedeutet konkret, dass in mindestens 80 % der Fälle keine erneute Behandlung nötig sein soll.

Einsatz von Abemaciclib und Antihormontherapie bei hormonempfindlichem, HER2-negativem Brustkrebs unter Nutzung einer digitalen Gesundheitsanwendung (MINERVA)

In dieser Studie wird die Anwendung des Medikaments Abemaciclib in Kombination mit einer Antihormontherapie (einem Aromatasehemmer oder Fulvestrant) untersucht. Die Studie richtet sich an Patientinnen vor und nach den Wechseljahren, die an einem fortgeschrittenen oder metastasierten (gestreuten) Brustkrebs leiden, der auf Hormone reagiert (HR-positiv) und keine übermäßige Bildung des HER2-Proteins aufweist (HER2-negativ). Es handelt sich um die erste Behandlungslinie für das fortgeschrittene Stadium. Ziel ist es, die Sicherheit der Behandlung, ihre Auswirkungen auf den Krankheitsverlauf sowie die Lebensqualität der Patientinnen zu beobachten. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der digitalen Erfassung von Nebenwirkungen. Hierfür nutzen Sie die Web- und App-basierte Anwendung CANKADO. Mit diesem benutzerfreundlichen Werkzeug können Sie täglich Ihre Nebenwirkungen (zum Beispiel Durchfall) und Ihr Befinden dokumentieren. Diese digitale Erfassung erfolgt zusätzlich zur üblichen ärztlichen Dokumentation. Darüber hinaus werden im Rahmen der Begleitforschung biologische Merkmale im Blut (sogenannte Biomarker wie ct-DNA) untersucht. Damit soll geklärt werden, warum die Behandlung bei manchen Patientinnen gut anschlägt oder warum sich eine Unempfindlichkeit (Resistenz) gegen die kombinierte Hormontherapie entwickelt.

Untersuchung zur Anwendung genetisch gesteuerter Präzisionsmedizin bei metastasiertem Brustkrebs (CATCH)

Diese Studie ist als diagnostische Plattform und Registerstudie angelegt. Es wird der Einsatz einer umfassenden genetischen Untersuchung bei metastasiertem Brustkrebs beobachtet und dokumentiert. Das Hauptziel ist es, bestimmte biologische Merkmale (Biomarker) und Angriffspunkte für Medikamente zu identifizieren. Dadurch sollen gezielte Behandlungen ermöglicht werden. An der Studie können alle Patienten mit metastasiertem Brustkrebs teilnehmen, unabhängig vom Geschlecht oder der genauen Unterart des Tumors. Wenn Fernmetastasen (Absiedlungen des Tumors) festgestellt werden oder die Krankheit fortschreitet, werden im Rahmen der üblichen ärztlichen Versorgung Gewebeproben aus einer Metastase entnommen. Zusätzlich werden Blutproben gesammelt. Parallel zu den Standarduntersuchungen werden die Erbanlagen des Tumors (Genom und Transkriptom) umfassend analysiert. Dies dient dazu, die biologischen Grundlagen der Erkrankung zu verstehen. Gleichzeitig wird ermittelt, ob Patienten für zukünftige klinische Studien mit passenden, biomarker-gesteuerten Behandlungen infrage kommen. Proben, die nicht für die unmittelbare medizinische Versorgung benötigt werden, werden systematisch in einer Biobank gesammelt. Diese dienen begleitenden wissenschaftlichen Programmen. Die wachsende Datenbank verknüpft klinische Berichte, Gewebeproben und genetische Daten. Ziel ist der Aufbau einer Plattform für Präzisionsonkologie, um passende Therapien zu finden und diese Daten mit weiteren klinischen Therapiestudien zu verbinden.

Beobachtung der Behandlung von Brustkrebs bei Frauen vor den Wechseljahren unter Einsatz einer Unterdrückung der Eierstockfunktion (PROOFS)

In dieser Registerstudie werden Daten zur Behandlung und zum Krankheitsverlauf bei Frauen mit Brustkrebs beobachtet und dokumentiert. Der Fokus liegt auf Patientinnen vor oder während der Wechseljahre (prä- und perimenopausal). Es gibt bisher nur wenige Daten dazu, wie sich die Unterdrückung der Eierstockfunktion (Ovarielle Funktionssuppression, kurz OFS) im medizinischen Alltag auf den Krankheitsverlauf auswirkt. Insbesondere wird untersucht, welche Rolle es spielt, wenn die Regelblutung durch eine Chemotherapie oder andere Behandlungen aufhört (sekundäre Amenorrhoe). Die Studie begleitet Sie über einen langen Zeitraum von bis zu 10 Jahren. Da antihormonelle Behandlungen oft über 5 bis 10 Jahre durchgeführt werden, ist es wichtig zu verstehen, wie konsequent diese Therapien im Alltag eingenommen werden. Zudem werden Informationen zu Ihrer Lebensqualität gesammelt. Die Behandlung selbst erfolgt nach den üblichen medizinischen Standards; diese Studie greift nicht in die Therapieentscheidung Ihres Arztes ein, sondern dokumentiert die Ergebnisse. Ein wichtiger Teil der Datenerhebung betrifft den MammaPrint®-Test. Dieser Gentest am Tumorgewebe hilft dabei, Ihr persönliches Rückfallrisiko einzuschätzen. Die Ergebnisse dieses Tests beeinflussen oft die Entscheidung, ob eine Chemotherapie notwendig ist oder ob eine antihormonelle Therapie (mit oder ohne Unterdrückung der Eierstockfunktion) ausreicht. Die Studie wertet aus, wie sich diese Entscheidungen unter Alltagsbedingungen bewähren.

Untersuchung genetischer Merkmale bei frühem Brustkrebs mit hohem Risiko zur Planung der weiteren Behandlung (COGNITION)

In dieser Studie werden Gewebeproben und Krankheitsdaten erfasst und beobachtet. Es handelt sich um eine Diagnose-Plattform für Patienten mit frühem Brustkrebs, bei denen ein hohes Risiko für einen Rückfall besteht. Das Ziel ist es, die genetischen Eigenschaften von Tumoren genau zu untersuchen, insbesondere wenn diese auf eine Standard-Chemotherapie vor der Operation (neoadjuvante Therapie) nicht vollständig angesprochen haben. Durch die Untersuchung von Tumorproben und Blut soll ein genaues genetisches Profil der Erkrankung erstellt werden. Dies dient als Vorbereitung, um zu entscheiden, ob Sie für eine Teilnahme an der nachfolgenden Behandlungsstudie (COGNITION-GUIDE) infrage kommen. Dort wird geprüft, ob gezielte Behandlungen basierend auf Ihren genetischen Merkmalen möglich sind. Proben, die nicht für die unmittelbare Diagnose benötigt werden, werden in einer Biobank gesammelt. Zusammen mit Ihren medizinischen Daten dienen sie der Forschung, um Krebserkrankungen besser zu verstehen und zukünftige Behandlungsansätze zu entwickeln.

Untersuchung der Gründe für eine Unempfindlichkeit gegenüber Brustkrebs-Behandlungen

In dieser Studie wird untersucht, warum manche Therapien gegen Brustkrebs ihre Wirkung verlieren. Fachleute nennen dies Resistenzmechanismen. Dazu werden Tumorproben und Blutproben analysiert. Die Studie richtet sich an Patientinnen und Patienten mit HER2-positivem, Hormonrezeptor-positivem (HR) oder dreifach negativem Brustkrebs.

Studie zur Untersuchung von Tersolisib (LY4064809/STX-478) in Kombination mit anderen Krebstherapien bei fortgeschrittenem Brustkrebs mit PIK3CA-Veränderung

Ziel dieser Studie ist die Untersuchung der Wirkung und der Sicherheit von Tersolisib (LY4064809/STX-478), wenn es als Erstbehandlung zusätzlich zu anderen Medikamenten gegen Krebs gegeben wird. Die Studie richtet sich an Teilnehmende mit fortgeschrittenem Brustkrebs, der Hormonrezeptor-positiv (HR+)/HER2-negativ ist, und mit einer genetischen Veränderung (PIK3CA). Tersolisib wird zusammen mit anderen Krebstherapien eingesetzt. Die Teilnehmenden können an der Studie teilnehmen, solange das Medikament den Krebs nach Einschätzung der Studie beeinflusst und keine unzumutbaren Nebenwirkungen auftreten.

Untersuchung der Sicherheit, der Wirkung und des Einflusses auf die Lebensqualität von Capivasertib in Kombination mit einer hormonellen Standardbehandlung bei fortgeschrittenem Brustkrebs (HR+/HER2-), der trotz vorheriger Hormontherapie weiter fortgeschritten ist (CAPIcorn)

Bei dieser Untersuchung handelt es sich um eine offene klinische Studie der Phase III. Ziel der Studie ist es, die Sicherheit, die Auswirkungen auf den Krankheitsverlauf und den Einfluss auf die Lebensqualität des Medikaments Capivasertib zu untersuchen. Capivasertib wird dabei zusammen mit einer hormonellen Standardbehandlung verabreicht. Die Studie richtet sich an erwachsene Personen mit fortgeschrittenem Brustkrebs mit den Merkmalen HR-positiv und HER2-negativ. Eine Teilnahme ist möglich, wenn die Erkrankung trotz einer vorherigen hormonellen Behandlung weiter fortgeschritten ist. In der Studie wird beobachtet, wie der Körper auf die Kombination der Medikamente reagiert und wie sich dies auf das tägliche Leben auswirkt. Da es sich um eine offene Studie handelt, wissen sowohl die ärztliche Betreuung als auch die teilnehmenden Personen, welche Medikamente verabreicht werden.

Vergleich von Elacestrant mit einer Standard-Hormontherapie bei frühem Brustkrebs mit erhöhtem Rückfallrisiko

In dieser klinischen Studie wird untersucht, ob Patientinnen und Patienten mit einer bestimmten Form von frühem Brustkrebs (hormonrezeptor-positiv und HER2-negativ) von einer neuen Behandlungsstrategie profitieren. Die Studie richtet sich an Personen, bei denen durch Routineuntersuchungen ein mittleres bis hohes Risiko für einen Rückfall festgestellt wurde. Es wird verglichen, wie sich eine anfängliche fünfjährige Einnahme des Prüfmedikaments Elacestrant (gegebenenfalls in Kombination mit einem weiteren Medikament, einem sogenannten CDK4/6-Hemmer) auf den Krankheitsverlauf auswirkt. Im Anschluss an diese fünf Jahre folgt eine Standard-Hormontherapie für bis zu zweieinhalb Jahre. Diese Gruppe wird mit Personen verglichen, die von Beginn an für fünf bis siebeneinhalb Jahre die übliche Standard-Hormontherapie erhalten. Hintergrund der Untersuchung ist die Annahme aus früheren Studien, dass der Einsatz von Elacestrant die Entwicklung von Resistenzen (Widerstandsfähigkeit des Tumors gegen die Behandlung) verhindern oder verzögern könnte.

Untersuchung der Erfahrungen und medizinischen Daten bei fortgeschrittenem Brustkrebs unter Behandlung mit Trastuzumab Deruxtecan (PROVIDENCE)

In dieser Studie wird der Einsatz des Medikaments Trastuzumab Deruxtecan (T-DXd) bei Patienten mit Brustkrebs beobachtet und dokumentiert. Es handelt sich um eine sogenannte nicht-interventionelle Studie. Das bedeutet, dass Sie das Medikament im Rahmen Ihrer normalen ärztlichen Versorgung erhalten, genau so, wie es in Deutschland zugelassen ist. Die Entscheidung für diese Behandlung trifft Ihr Arzt unabhängig von Ihrer Teilnahme an dieser Studie. Die Studie richtet sich an Patienten, deren Brustkrebs bestimmte Eigenschaften aufweist (HER2-positiv, HER2-low oder HER2-ultralow) und der nicht operiert werden kann oder bereits Tochtergeschwülste (Metastasen) gebildet hat. Ziel ist es, Daten aus dem Behandlungsalltag zu sammeln. Dabei wird untersucht, wie sich die Behandlung auf den Krankheitsverlauf auswirkt und wie verträglich das Medikament ist. Zudem werden Ihre persönlichen Erfahrungen und Ihr Wohlbefinden erfasst. Zusätzlich erhalten Sie Informationen zur Nutzung von digitalen Gesundheitsanwendungen (DiGA). Die Studie greift nicht in Ihre Behandlung ein, sondern dokumentiert lediglich die Ergebnisse und Erfahrungen unter realen Bedingungen.

Beobachtungsstudie zur Analyse von Tumoreigenschaften und Versorgungsdaten bei Brustkrebs (PRAEGNANT)

In dieser Studie wird der Krankheitsverlauf bei Patientinnen mit Brustkrebs beobachtet und dokumentiert. Ein besonderer Fokus liegt auf Patientinnen, deren Erkrankung bereits fortgeschritten ist oder Tochtergeschwülste (Metastasen) gebildet hat. Oft werden Therapieentscheidungen auf Basis des ursprünglichen Tumors getroffen, da eine erneute Gewebeentnahme aus Metastasen belastend sein kann. Es wird untersucht, ob moderne Blutanalysen geeignet sind, um die aktuellen Eigenschaften des Tumors und der Metastasen ebenso zuverlässig zu bestimmen. Ziel ist es, eine Struktur aufzubauen, mit der genetische Veränderungen und andere Merkmale des Tumors umfassend analysiert werden können. Dies soll helfen, die biologischen Grundlagen der Erkrankung besser zu verstehen. Zusätzlich werden Informationen zur medizinischen Versorgung, zur Lebensqualität der Patientinnen und zu wirtschaftlichen Aspekten im Gesundheitswesen gesammelt.

Untersuchung von IMA203 und IMA203CD8 allein oder in Kombination mit Nivolumab bei wiederkehrenden oder schwer behandelbaren soliden Tumoren (ACTengine)

In dieser klinischen Studie wird die Sicherheit und Verträglichkeit der Prüfmedikamente IMA203 und IMA203CD8 untersucht. Diese werden entweder allein oder in Kombination mit dem Medikament Nivolumab verabreicht. Die Studie richtet sich an Patientinnen und Patienten mit soliden Tumoren (festen Gewebewucherungen), die ein bestimmtes Merkmal namens PRAME aufweisen.

Studienzentren

Weitere Studienzentren im Umkreis von 30 km9

Die Auswahl zeigt bis zu 12 weitere Zentren aus den aufgeführten Studien. Für die vollständige Standortprüfung bitte die jeweilige Studie öffnen.

  • Gynäkologie und Geburtshilfe im medizinischen Zentrum BonnBonn
    1 Studierekrutiert
  • Kliniken der Stadt KölnCologne
    1 Studierekrutiert
  • Research SiteTroisdorf
    1 Studierekrutiert
  • St. Elisabeth Krankenhaus Köln GmbHCologne
    1 Studierekrutiert
  • St. Elisabeth-Krankenhaus GmbHCologne
    3 Studienrekrutiert
  • St. Elisabeth-Krankenhaus Köln-HohenlindCologne
    1 Studierekrutiert
  • Universitaetsklinikum Bonn AöRBonn
    1 Studierekrutiert
  • Universitaetsklinikum KoelnCologne
    1 Studiedemnächst
  • University Hospital KölnCologne
    2 Studienrekrutiert

Häufig gestellte Fragen

Welche HER2-low-Studien rekrutieren aktuell in Köln?

Die dynamische Studienliste zeigt Studien mit dem strukturierten Filter HER2 Low sowie mindestens einem Studienzentrum im Umkreis von 30 Kilometern um Köln. Die aktuelle Anzahl steht in der direkten Antwort.

Ist HER2-low dasselbe wie HER2-negativ?

HER2-low ist eine Untergruppe innerhalb von HER2-negativ und beschreibt einen niedrigen, aber messbaren HER2-Wert. Die genaue Zuordnung ergibt sich aus dem pathologischen Befund; für die Studienvorauswahl gelten die Kriterien der jeweiligen Studie.

Muss ich in Köln behandelt werden, um teilnehmen zu können?

Nicht zwingend. Viele Studien haben mehrere Studienzentren in verschiedenen Städten. Die endgültige Entscheidung über die Teilnahme trifft das jeweilige Studienzentrum nach Prüfung Ihrer individuellen Situation.

Wer entscheidet über die Studienteilnahme?

Die finale Entscheidung über die Studieneignung trifft das Studienzentrum anhand der Ein- und Ausschlusskriterien. Reesi vermittelt den Kontakt, entscheidet aber nicht über die Teilnahme.

Gibt es auch Studien im Kölner Umland?

Die Übersicht berücksichtigt Studienzentren im Umkreis von 30 Kilometern um Köln. Die Entfernung wird anhand der in der Reesi-Datenbank hinterlegten Standortkoordinaten berechnet.

Quellen und Methodik

Die Studieninformationen basieren auf öffentlichen Studienregistern (ClinicalTrials.gov, DRKS, EU CTR) und der Reesi-Datenbank. Rekrutierungsstatus und Standorte können sich kurzfristig ändern. Die endgültige Prüfung einer Studieneignung erfolgt durch das jeweilige Studienzentrum.

Redaktion: Reesi Redaktion · Inhalt geprüft:

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Unverbindlich und kostenfrei.Eine Teilnahme kann nur das Studienzentrum bestätigen.