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Brustkrebs-Studien in Berlin

Aktuell rekrutierende Brustkrebs-Studien an Studienzentren in Berlin, mit Registerquellen.

StudienzentrenBerlin & Umgebung
Datenstand24. Juli 2026
Quellen & Methodik3 Quellen

Welche Brustkrebs-Studien gibt es aktuell in Berlin?

Aktuell rekrutierende Brustkrebs-Studien an Studienzentren in Berlin, mit Registerquellen.

Aktuell54

Brustkrebs-Studien mit mindestens einem Studienzentrum im Umkreis von 30 km um Berlin

Stand: 24. Juli 2026

Ob eine Studie infrage kommt, hängt von den jeweiligen Ein- und Ausschlusskriterien und der individuellen Situation ab. Reesi ordnet öffentlich registrierte Studien; die Eignung prüft das jeweilige Studienzentrum.

Verlässliche Daten
Aus öffentlichen Registern und der Reesi-Datenbank
Studienzentren geprüft
Die Eignung bestätigen die Studienzentren
Regelmäßig aktualisiert
Rekrutierungsstatus und Standorte ändern sich

Hinweis: Studien können sich kurzfristig ändern. Für eine individuelle Einschätzung nutzen Sie unsere persönliche Eignungsprüfung.

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Aktuelle Studien

Aufbau einer Tumorbank für Blutproben zur Erforschung von Erkrankungen

In diesem Projekt wird eine sogenannte Tumorbank aufgebaut. Dabei handelt es sich um eine Sammlung von Blutproben. Diese Proben stammen sowohl von Patienten mit Tumorerkrankungen als auch von gesunden Personen, die als Vergleichsgruppe dienen. Die Blutproben werden systematisch gesammelt. Gleichzeitig werden die dazugehörigen medizinischen Daten (klinische Daten) erfasst. Die biologischen Proben, die medizinischen Informationen und die zukünftigen Forschungsergebnisse bilden gemeinsam die Grundlage dieser Tumorbank. Die Teilnahme dient ausschließlich der Forschung. Ein persönlicher Nutzen ist nicht sicher zu erwarten.

Aufbau einer Tumorbank für Gewebeproben

In dieser Studie wird der Aufbau einer sogenannten Tumorbank durchgeführt. Dabei handelt es sich um eine Sammlung von Gewebeproben. Diese stammen sowohl von Patienten mit gutartigen oder bösartigen Tumoren als auch von gesunden Menschen, die als Vergleichsgruppe dienen. Die Gewebeproben werden systematisch zusammen mit den passenden medizinischen Daten der Teilnehmer gesammelt. Diese biologischen Proben und die klinischen Daten bilden gemeinsam mit zukünftigen Forschungsergebnissen den Inhalt der Tumorbank. Diese Sammlung wird mit einer bereits bestehenden Datenbank für Blutproben verknüpft. Die Teilnahme dient ausschließlich der Forschung. Ein persönlicher Nutzen ist nicht sicher zu erwarten.

Beobachtungsstudie zur Analyse von Tumoreigenschaften und Versorgungsdaten bei Brustkrebs (PRAEGNANT)

In dieser Studie wird der Krankheitsverlauf bei Patientinnen mit Brustkrebs beobachtet und dokumentiert. Ein besonderer Fokus liegt auf Patientinnen, deren Erkrankung bereits fortgeschritten ist oder Tochtergeschwülste (Metastasen) gebildet hat. Oft werden Therapieentscheidungen auf Basis des ursprünglichen Tumors getroffen, da eine erneute Gewebeentnahme aus Metastasen belastend sein kann. Es wird untersucht, ob moderne Blutanalysen geeignet sind, um die aktuellen Eigenschaften des Tumors und der Metastasen ebenso zuverlässig zu bestimmen. Ziel ist es, eine Struktur aufzubauen, mit der genetische Veränderungen und andere Merkmale des Tumors umfassend analysiert werden können. Dies soll helfen, die biologischen Grundlagen der Erkrankung besser zu verstehen. Zusätzlich werden Informationen zur medizinischen Versorgung, zur Lebensqualität der Patientinnen und zu wirtschaftlichen Aspekten im Gesundheitswesen gesammelt.

Vergleich von Strahlentherapie vor und nach der Operation bei Brustkrebs (NeoRad)

In dieser Studie untersuchen die Forschenden, welchen Einfluss der Zeitpunkt der Bestrahlung auf die Behandlung von Brustkrebs hat. Es wird verglichen, ob eine Bestrahlung vor der Operation andere Ergebnisse bringt als die übliche Bestrahlung nach der Operation. Die Studie richtet sich an Frauen mit invasivem Brustkrebs, die ein erhöhtes Risiko für einen Rückfall haben und bereits vor der Operation eine Chemotherapie erhalten (neoadjuvante Chemotherapie). Ziel ist es zu beobachten, wie sich der Zeitpunkt der Bestrahlung auf den weiteren Krankheitsverlauf auswirkt (krankheitsfreies Überleben). Außerdem wird dokumentiert, ob bei einer der beiden Methoden weniger späte Nebenwirkungen durch die Strahlung auftreten.

Untersuchung von Capivasertib in Kombination mit CDK4/6-Inhibitoren und Fulvestrant bei fortgeschrittenem oder metastasiertem HR-positivem/HER2-negativem Brustkrebs (CAPItello-292)

In dieser Studie wird der Einsatz des Prüfmedikaments Capivasertib zusammen mit zwei anderen Medikamenten (einem sogenannten CDK4/6-Hemmer und Fulvestrant) beobachtet und dokumentiert. Diese Kombination wird mit einer Standardbehandlung verglichen, die nur aus einem CDK4/6-Hemmer und Fulvestrant besteht. Die Studie richtet sich an erwachsene Patientinnen und Patienten mit einem bestimmten Typ von Brustkrebs (Hormonrezeptor-positiv und HER2-negativ), der bereits fortgeschritten ist oder Absiedlungen (Metastasen) im Körper gebildet hat und nicht operiert werden kann. Es handelt sich um eine sogenannte offene Studie, was bedeutet, dass sowohl die Teilnehmenden als auch die Ärzte wissen, welche Behandlung verabreicht wird. Ziel ist es, die Sicherheit der Behandlung zu überprüfen und herauszufinden, welche Auswirkungen die zusätzliche Gabe von Capivasertib auf den Krankheitsverlauf hat.

Untersuchung von Inavolisib zusätzlich zur Hormontherapie vor der Operation bei frühem Brustkrebs (HER2-positiv, Hormonrezeptor-positiv, PIK3CA-Mutation)

Dies ist eine Studie zur Untersuchung der Sicherheit und der Auswirkungen von Inavolisib auf den Krankheitsverlauf. Das Prüfmedikament wird zusätzlich zu einer Hormonbehandlung vor der Operation (neoadjuvant) eingesetzt. Die Studie richtet sich an Patienten mit frühem Brustkrebs. Der Krebs muss bestimmte Eigenschaften haben: Er muss HER2-positiv und Hormonrezeptor-positiv sein sowie eine Veränderung im PIK3CA-Gen (Mutation) aufweisen.

Untersuchung der Auswirkungen von Online-Yoga auf die Lebensqualität bei Brustkrebs

In dieser Studie wird untersucht, welche Auswirkungen zwei verschiedene Online-Yoga-Programme auf die gesundheitsbezogene Lebensqualität bei Patientinnen mit Brustkrebs haben. Es werden dabei sowohl qualitative Informationen (zum Beispiel aus Befragungen) als auch messbare Daten erhoben, um den Einfluss auf das Wohlbefinden zu dokumentieren.

Untersuchung einer an den Geneigenschaften orientierten Behandlung nach der Operation bei frühem Brustkrebs (COGNITION-GUIDE)

Dies ist eine klinische Phase-2-Studie. Sie richtet sich an Patientinnen und Patienten mit frühem Brustkrebs, bei denen der Tumor noch nicht in ferne Organe gestreut hat. Die Teilnehmenden haben bereits eine Chemotherapie vor der Operation (neoadjuvante Therapie) sowie die Operation selbst erhalten. Dennoch wurden bei der Untersuchung des entfernten Gewebes noch restliche Krebszellen gefunden. Dies bedeutet oft ein höheres Risiko für einen Rückfall. Ziel der Studie ist es, die weitere Behandlung genau auf die genetischen Eigenschaften des verbliebenen Tumorgewebes abzustimmen. Dazu wird das Tumorgewebe molekularbiologisch untersucht. Basierend auf den Ergebnissen erhalten die Teilnehmenden ein passendes Prüfmedikament zusätzlich zur üblichen Standardbehandlung. Die Studie beobachtet, welche Auswirkungen diese zielgerichtete Strategie auf den Krankheitsverlauf hat und ob sie das Risiko für ein Wiederauftreten des Krebses beeinflussen kann. Es handelt sich um eine sogenannte „Umbrella-Studie“ mit sieben verschiedenen Behandlungsarmen. Das bedeutet, dass nicht alle Teilnehmenden das gleiche Medikament erhalten, sondern die Therapie individuell nach den gefundenen Biomarkern (biologischen Merkmalen) des Tumors ausgewählt wird.

Einsatz von Abemaciclib und Antihormontherapie bei hormonempfindlichem, HER2-negativem Brustkrebs unter Nutzung einer digitalen Gesundheitsanwendung (MINERVA)

In dieser Studie wird die Anwendung des Medikaments Abemaciclib in Kombination mit einer Antihormontherapie (einem Aromatasehemmer oder Fulvestrant) untersucht. Die Studie richtet sich an Patientinnen vor und nach den Wechseljahren, die an einem fortgeschrittenen oder metastasierten (gestreuten) Brustkrebs leiden, der auf Hormone reagiert (HR-positiv) und keine übermäßige Bildung des HER2-Proteins aufweist (HER2-negativ). Es handelt sich um die erste Behandlungslinie für das fortgeschrittene Stadium. Ziel ist es, die Sicherheit der Behandlung, ihre Auswirkungen auf den Krankheitsverlauf sowie die Lebensqualität der Patientinnen zu beobachten. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der digitalen Erfassung von Nebenwirkungen. Hierfür nutzen Sie die Web- und App-basierte Anwendung CANKADO. Mit diesem benutzerfreundlichen Werkzeug können Sie täglich Ihre Nebenwirkungen (zum Beispiel Durchfall) und Ihr Befinden dokumentieren. Diese digitale Erfassung erfolgt zusätzlich zur üblichen ärztlichen Dokumentation. Darüber hinaus werden im Rahmen der Begleitforschung biologische Merkmale im Blut (sogenannte Biomarker wie ct-DNA) untersucht. Damit soll geklärt werden, warum die Behandlung bei manchen Patientinnen gut anschlägt oder warum sich eine Unempfindlichkeit (Resistenz) gegen die kombinierte Hormontherapie entwickelt.

Untersuchung der Wirkung und Widerstandsmuster bei der Behandlung mit Ribociclib bei fortgeschrittenem Brustkrebs

In dieser Phase-IV-Studie wird der Einsatz von Ribociclib bei Patientinnen mit fortgeschrittenem Brustkrebs beobachtet und dokumentiert. Die Teilnehmerinnen haben einen sogenannten HR-positiven und HER2-negativen Brustkrebs. Sie erhalten Ribociclib als erste Behandlungslinie in Kombination mit einer Standard-Hormontherapie. Die Behandlung erfolgt genau so, wie es in der offiziellen Zulassung für das Medikament vorgesehen ist. Das Ziel der Studie ist es, die Auswirkungen der Therapie genau zu analysieren. Dabei untersuchen die Forschenden, wie das Medikament auf molekularer Ebene wirkt. Zudem soll geklärt werden, warum der Krebs im Laufe der Zeit unempfindlich (resistent) gegen die Behandlung werden kann.

Untersuchung der Erfahrungen und medizinischen Daten bei fortgeschrittenem Brustkrebs unter Behandlung mit Trastuzumab Deruxtecan (PROVIDENCE)

In dieser Studie wird der Einsatz des Medikaments Trastuzumab Deruxtecan (T-DXd) bei Patienten mit Brustkrebs beobachtet und dokumentiert. Es handelt sich um eine sogenannte nicht-interventionelle Studie. Das bedeutet, dass Sie das Medikament im Rahmen Ihrer normalen ärztlichen Versorgung erhalten, genau so, wie es in Deutschland zugelassen ist. Die Entscheidung für diese Behandlung trifft Ihr Arzt unabhängig von Ihrer Teilnahme an dieser Studie. Die Studie richtet sich an Patienten, deren Brustkrebs bestimmte Eigenschaften aufweist (HER2-positiv, HER2-low oder HER2-ultralow) und der nicht operiert werden kann oder bereits Tochtergeschwülste (Metastasen) gebildet hat. Ziel ist es, Daten aus dem Behandlungsalltag zu sammeln. Dabei wird untersucht, wie sich die Behandlung auf den Krankheitsverlauf auswirkt und wie verträglich das Medikament ist. Zudem werden Ihre persönlichen Erfahrungen und Ihr Wohlbefinden erfasst. Zusätzlich erhalten Sie Informationen zur Nutzung von digitalen Gesundheitsanwendungen (DiGA). Die Studie greift nicht in Ihre Behandlung ein, sondern dokumentiert lediglich die Ergebnisse und Erfahrungen unter realen Bedingungen.

Untersuchung zur Anwendung genetisch gesteuerter Präzisionsmedizin bei metastasiertem Brustkrebs (CATCH)

Diese Studie ist als diagnostische Plattform und Registerstudie angelegt. Es wird der Einsatz einer umfassenden genetischen Untersuchung bei metastasiertem Brustkrebs beobachtet und dokumentiert. Das Hauptziel ist es, bestimmte biologische Merkmale (Biomarker) und Angriffspunkte für Medikamente zu identifizieren. Dadurch sollen gezielte Behandlungen ermöglicht werden. An der Studie können alle Patienten mit metastasiertem Brustkrebs teilnehmen, unabhängig vom Geschlecht oder der genauen Unterart des Tumors. Wenn Fernmetastasen (Absiedlungen des Tumors) festgestellt werden oder die Krankheit fortschreitet, werden im Rahmen der üblichen ärztlichen Versorgung Gewebeproben aus einer Metastase entnommen. Zusätzlich werden Blutproben gesammelt. Parallel zu den Standarduntersuchungen werden die Erbanlagen des Tumors (Genom und Transkriptom) umfassend analysiert. Dies dient dazu, die biologischen Grundlagen der Erkrankung zu verstehen. Gleichzeitig wird ermittelt, ob Patienten für zukünftige klinische Studien mit passenden, biomarker-gesteuerten Behandlungen infrage kommen. Proben, die nicht für die unmittelbare medizinische Versorgung benötigt werden, werden systematisch in einer Biobank gesammelt. Diese dienen begleitenden wissenschaftlichen Programmen. Die wachsende Datenbank verknüpft klinische Berichte, Gewebeproben und genetische Daten. Ziel ist der Aufbau einer Plattform für Präzisionsonkologie, um passende Therapien zu finden und diese Daten mit weiteren klinischen Therapiestudien zu verbinden.

Untersuchung von Trastuzumab-Deruxtecan im Vergleich zu einer Standardbehandlung bei frühem HER2-positivem Brustkrebs (ADAPT-HER2-IV)

In dieser klinischen Studie wird die optimale Behandlung vor einer Operation (neoadjuvante Therapie) bei Patientinnen mit frühem, HER2-positivem Brustkrebs untersucht. Die Studie richtet sich an Frauen, deren Tumor noch nicht weit fortgeschritten ist und ein niedriges bis mittleres Rückfallrisiko aufweist. Ziel der Studie ist es zu prüfen, ob das Prüfmedikament Trastuzumab-Deruxtecan im Vergleich zu einer Standard-Chemotherapie in Kombination mit anderen Medikamenten zu einem höheren Anteil an komplettem Tumorrückgang führt. Zudem wird beobachtet, wie sich die Behandlung auf das langfristige Überleben auswirkt. Eine zusätzliche Standard-Chemotherapie wird nur dann eingesetzt, wenn nach der Behandlung mit dem Prüfmedikament noch ein erheblicher Tumorrest vorhanden ist.

Studie zu Camizestrant bei ER+/HER2- frühem Brustkrebs nach mindestens 2 Jahren Standard-Adjuvanter Hormontherapie

Bei dieser Studie handelt es sich um eine Phase-III-Studie mit offener Planung. Untersucht wird, ob Camizestrant im Vergleich zur Standard-Hormontherapie (endokrine Therapie, ET) bessere Ergebnisse auf den Krankheitsverlauf hat. Eingeschlossen werden Patientinnen und Patienten mit ER+/HER2- frühem Brustkrebs und einem mittleren oder hohen Risiko, dass die Erkrankung wiederkommt. Teilnahmevoraussetzung ist, dass die endgültige lokale Behandlung abgeschlossen ist (mit oder ohne Chemotherapie) und anschließend mindestens 2 Jahre bis maximal 5 Jahre (+3 Monate) eine adjuvante ET erhalten wurde. Die geplante Behandlungsdauer beträgt in beiden Studienarmen 60 Monate. Zielgruppe sind Frauen und Männer ab 18 Jahren. Die Teilnehmenden werden nach festgelegten Kriterien ausgewählt, damit andere schwerwiegende Erkrankungen oder bestimmte Vorbehandlungen die Aussagekraft der Studie nicht beeinflussen.

Beobachtung der Behandlung von Brustkrebs bei Frauen vor den Wechseljahren unter Einsatz einer Unterdrückung der Eierstockfunktion (PROOFS)

In dieser Registerstudie werden Daten zur Behandlung und zum Krankheitsverlauf bei Frauen mit Brustkrebs beobachtet und dokumentiert. Der Fokus liegt auf Patientinnen vor oder während der Wechseljahre (prä- und perimenopausal). Es gibt bisher nur wenige Daten dazu, wie sich die Unterdrückung der Eierstockfunktion (Ovarielle Funktionssuppression, kurz OFS) im medizinischen Alltag auf den Krankheitsverlauf auswirkt. Insbesondere wird untersucht, welche Rolle es spielt, wenn die Regelblutung durch eine Chemotherapie oder andere Behandlungen aufhört (sekundäre Amenorrhoe). Die Studie begleitet Sie über einen langen Zeitraum von bis zu 10 Jahren. Da antihormonelle Behandlungen oft über 5 bis 10 Jahre durchgeführt werden, ist es wichtig zu verstehen, wie konsequent diese Therapien im Alltag eingenommen werden. Zudem werden Informationen zu Ihrer Lebensqualität gesammelt. Die Behandlung selbst erfolgt nach den üblichen medizinischen Standards; diese Studie greift nicht in die Therapieentscheidung Ihres Arztes ein, sondern dokumentiert die Ergebnisse. Ein wichtiger Teil der Datenerhebung betrifft den MammaPrint®-Test. Dieser Gentest am Tumorgewebe hilft dabei, Ihr persönliches Rückfallrisiko einzuschätzen. Die Ergebnisse dieses Tests beeinflussen oft die Entscheidung, ob eine Chemotherapie notwendig ist oder ob eine antihormonelle Therapie (mit oder ohne Unterdrückung der Eierstockfunktion) ausreicht. Die Studie wertet aus, wie sich diese Entscheidungen unter Alltagsbedingungen bewähren.

Studie zu Ribociclib in Kombination mit Standard- adjuvanter endokriner Therapie bei frühem Brustkrebs (NCT05827081)

In dieser offenen, multizentrischen Studie der Phase IIIb handelt es sich um eine Studie zur Beobachtung / Dokumentation des Einsatzes als Ein-Arme-Studie. Untersucht werden die Auswirkungen auf den Krankheitsverlauf bei Patientinnen und Patienten mit invasivem brustkrebsfreiem Überleben (iBCFS). Die Studie richtet sich an eine Patientengruppe, die der Versorgung in der Praxis möglichst nahekommt. Es werden Menschen mit hormonrezeptorpositivem (HR+), HER2-negativem (HER2-) frühem Brustkrebs untersucht. Dazu gehören Patientinnen und Patienten mit anatomischer Stadieneinteilung Gruppe III, IIB sowie ein Teil von Gruppe IIA. Im Rahmen der Studie wird Ribociclib zusammen mit einer Standard- adjuvanten endokrinen Therapie (ET) eingesetzt. Ziel ist es, Daten zur Sicherheit und zu den Auswirkungen auf das invasive brustkrebsfreie Überleben zu gewinnen. Die Teilnahme dient ausschließlich der Forschung. Ein persönlicher Nutzen ist nicht sicher zu erwarten.

Untersuchung genetischer Merkmale bei frühem Brustkrebs mit hohem Risiko zur Planung der weiteren Behandlung (COGNITION)

In dieser Studie werden Gewebeproben und Krankheitsdaten erfasst und beobachtet. Es handelt sich um eine Diagnose-Plattform für Patienten mit frühem Brustkrebs, bei denen ein hohes Risiko für einen Rückfall besteht. Das Ziel ist es, die genetischen Eigenschaften von Tumoren genau zu untersuchen, insbesondere wenn diese auf eine Standard-Chemotherapie vor der Operation (neoadjuvante Therapie) nicht vollständig angesprochen haben. Durch die Untersuchung von Tumorproben und Blut soll ein genaues genetisches Profil der Erkrankung erstellt werden. Dies dient als Vorbereitung, um zu entscheiden, ob Sie für eine Teilnahme an der nachfolgenden Behandlungsstudie (COGNITION-GUIDE) infrage kommen. Dort wird geprüft, ob gezielte Behandlungen basierend auf Ihren genetischen Merkmalen möglich sind. Proben, die nicht für die unmittelbare Diagnose benötigt werden, werden in einer Biobank gesammelt. Zusammen mit Ihren medizinischen Daten dienen sie der Forschung, um Krebserkrankungen besser zu verstehen und zukünftige Behandlungsansätze zu entwickeln.

Untersuchung von Sacituzumab Govitecan im Vergleich zur Kombination mit Pembrolizumab bei frühem, dreifach negativem Brustkrebs mit niedrigem Risiko (ADAPT-TN-III)

In dieser Studie zur Behandlung von Brustkrebs wird der Einsatz verschiedener Medikamente vor einer Operation beobachtet und dokumentiert. Untersucht wird, welche Auswirkungen das Medikament Sacituzumab Govitecan allein im Vergleich zu einer Kombination mit dem Medikament Pembrolizumab auf den Krankheitsverlauf hat. Die Studie richtet sich an Patientinnen und Patienten mit sogenanntem dreifach negativem Brustkrebs (TNBC) in einem frühen Stadium. Diese Form des Brustkrebses gilt oft als aggressiv, und die Behandlungsmöglichkeiten sind vielfältig. Bei Patientinnen mit kleinen Tumoren und ohne Befall der Lymphknoten ist die Prognose oft besser als in fortgeschrittenen Stadien. Dennoch besteht ein Bedarf, die Behandlung weiter zu optimieren. In dieser Studie erhalten die Teilnehmenden die Medikamente vor der geplanten Operation (neoadjuvant), um deren Wirkung auf den Tumor zu untersuchen.

Untersuchung der Kombination von Elacestrant und Olaparib bei fortgeschrittenem oder metastasiertem Brustkrebs (HR-positiv/HER2-negativ)

Es handelt sich um eine klinische Studie der Phase 2 zur Untersuchung einer Kombinationsbehandlung. In dieser Studie möchten die Forschenden herausfinden, welche Auswirkungen die zusätzliche Gabe des Prüfmedikaments Elacestrant zum Standardmedikament Olaparib auf den Krankheitsverlauf hat. Sie vergleichen diese Kombination mit der alleinigen Behandlung mit Olaparib. Die Studie richtet sich an Patientinnen und Patienten mit hormonrezeptor-positivem (HR-positiv) und HER2-negativem Brustkrebs, der bereits fortgeschritten ist oder gestreut hat (Metastasen). Zudem muss eine bestimmte genetische Veränderung vorliegen (gBRCA1/2-Mutation). Die Teilnehmenden werden per Zufallsprinzip in zwei Gruppen eingeteilt. Gruppe A erhält das Standardmedikament Olaparib täglich zusammen mit dem Prüfmedikament Elacestrant. Gruppe B erhält nur das Standardmedikament Olaparib täglich. Die Behandlung wird so lange fortgesetzt, wie die Erkrankung nicht fortschreitet und keine starken Nebenwirkungen auftreten. Zu Beginn jedes Behandlungszyklus wird Ihr Blut untersucht. Alle drei Monate erfolgen bildgebende Verfahren (wie CT oder MRT) zur Überprüfung des Tumors sowie Befragungen zu Ihrer Lebensqualität.

Studie zur Untersuchung des Absetzens von CDK4/6-Hemmern bei metastasiertem Brustkrebs (HR-positiv, HER2-negativ)

In dieser klinischen Studie der Phase II wird der weitere Krankheitsverlauf beobachtet, wenn eine bestimmte medikamentöse Behandlung abgesetzt wird. Die Studie richtet sich an Patientinnen mit metastasiertem Brustkrebs. Voraussetzung ist, dass der Tumor Hormonrezeptor-positiv (HR-positiv) und HER2-negativ ist. Es werden Patientinnen aufgenommen, deren Erkrankung unter der bisherigen Behandlung über einen längeren Zeitraum stabil geblieben ist. In der Studie wird untersucht, wie sich das Absetzen der sogenannten CDK4/6-Hemmer auswirkt. Die Behandlung erfolgt dabei offen und ohne Vergleichsgruppe.

Untersuchung von Saruparib und Camizestrant im Vergleich zur Standardbehandlung bei fortgeschrittenem Brustkrebs mit bestimmten genetischen Merkmalen

In dieser klinischen Studie wird beobachtet, welche Auswirkungen die Kombination der Prüfmedikamente Saruparib und Camizestrant auf den Krankheitsverlauf hat. Diese neue Kombination wird mit einer üblichen Standardbehandlung verglichen. Die Standardbehandlung besteht aus einem sogenannten CDK4/6-Hemmer zusammen mit einer Hormontherapie, die von Ihrem Arzt für Sie ausgewählt wird. Die Studie richtet sich an erwachsene Patientinnen und Patienten mit fortgeschrittenem Brustkrebs. Eine Teilnahme ist möglich, wenn Ihr Tumor bestimmte genetische Eigenschaften aufweist. Dazu gehören Veränderungen in den Genen BRCA1, BRCA2 oder PALB2. Zudem muss der Krebs empfindlich auf Hormone reagieren (HR-positiv), darf aber den Wachstumsfaktor HER2 nicht stark ausprägen (HER2-negativ).

Untersuchung der Anwendung von Ribociclib in Kombination mit einem Aromatasehemmer zur unterstützenden Behandlung bei Patientinnen mit hormonabhängigem, HER2-negativem frühen Brustkrebs und hohem Rückfallrisiko

Dies ist eine Studie zur Beobachtung und Dokumentation des Einsatzes von Medikamenten im Behandlungsalltag. Untersucht wird die Anwendung von Ribociclib in Kombination mit einem Aromatasehemmer (ein Medikament, das die Hormonbildung hemmt). Diese Behandlung erfolgt unterstützend (adjuvant) bei Patientinnen mit frühem Brustkrebs, der hormonabhängig (HR-positiv) und HER2-negativ ist und bei denen ein hohes Rückfallrisiko besteht. Ziel der Studie ist es, Daten aus der wirklichen Versorgungspraxis zu sammeln. Die Forschenden dokumentieren die Wirkung der Behandlung auf den Krankheitsverlauf sowie die Verträglichkeit (Sicherheitsprofil). Außerdem wird untersucht, wie genau die Einnahme durch die Patientinnen erfolgt (Therapietreue) und wie sich die Therapie auf die Lebensqualität auswirkt. Da es sich um eine reine Beobachtung handelt, trifft Ihr Arzt die Entscheidung zur Behandlung unabhängig von dieser Studie.

Untersuchung von Inavolisib-Behandlungen bei Teilnehmenden mit Brustkrebs im Frühstadium und PIK3CA-Mutation

In dieser Studie werden die Sicherheit und die Wirkung von Inavolisib in Kombination mit weiteren Therapien untersucht. Die Teilnahme ist für Personen vorgesehen, die an unbehandeltem Brustkrebs im Stadium II oder III leiden. Der Krebs muss bestimmte Eigenschaften haben: Er reagiert auf Hormone (ER-positiv), besitzt keine großen Mengen eines bestimmten Wachstumsfaktors (HER2-negativ) und weist eine bestimmte genetische Veränderung auf (PIK3CA-Mutation).

Studie zur Untersuchung von Tersolisib (LY4064809/STX-478) in Kombination mit anderen Krebstherapien bei fortgeschrittenem Brustkrebs mit PIK3CA-Veränderung

Ziel dieser Studie ist die Untersuchung der Wirkung und der Sicherheit von Tersolisib (LY4064809/STX-478), wenn es als Erstbehandlung zusätzlich zu anderen Medikamenten gegen Krebs gegeben wird. Die Studie richtet sich an Teilnehmende mit fortgeschrittenem Brustkrebs, der Hormonrezeptor-positiv (HR+)/HER2-negativ ist, und mit einer genetischen Veränderung (PIK3CA). Tersolisib wird zusammen mit anderen Krebstherapien eingesetzt. Die Teilnehmenden können an der Studie teilnehmen, solange das Medikament den Krebs nach Einschätzung der Studie beeinflusst und keine unzumutbaren Nebenwirkungen auftreten.

Untersuchung der Medikamente Camizestrant und Ribociclib bei fortgeschrittenem Brustkrebs (ER-positiv, HER2-negativ)

Diese klinische Studie der Phase IIIb untersucht die Wirkung, Sicherheit und Verträglichkeit des Prüfmedikaments Camizestrant in Kombination mit dem Medikament Ribociclib. Die Studie richtet sich an Patientinnen und Patienten mit fortgeschrittenem Brustkrebs, der bestimmte Gewebemerkmale aufweist (ER-positiv und HER2-negativ). Eine weitere Voraussetzung ist, dass für die fortgeschrittene Erkrankung bisher noch keine andere medikamentöse Behandlung stattgefunden hat. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden im Rahmen der Studie so lange behandelt, bis die Studienbehandlung aus einem beliebigen Grund beendet wird.

Untersuchung der Medikamente Capivasertib und Fulvestrant bei Patientinnen mit primärem lobulärem Brustkrebs mit hohem Risiko (LOBSTER)

Es handelt sich um eine offene, zufallsgesteuerte Phase-II-Studie. Ziel der Studie ist es, die Wirkung des Prüfmedikaments Capivasertib in Kombination mit dem Medikament Fulvestrant im Vergleich zu Fulvestrant allein zu untersuchen. Die Studie richtet sich an Patientinnen mit primärem lobulärem Brustkrebs (einer bestimmten Form von Brustkrebs) mit hohem Risiko. Die Behandlung findet vor einer geplanten Operation statt. Untersucht wird, ob sich das Zellwachstum stoppen lässt. Dies wird anhand eines bestimmten Wertes (Ki67-Wert) gemessen, der auf 2,7 Prozent oder weniger sinken soll. Insgesamt nehmen 120 Patientinnen teil. Sie werden per Zufall in zwei Gruppen eingeteilt. Die erste Gruppe erhält zunächst für zwei Wochen das Prüfmedikament Capivasertib als Tablette. Danach wird für weitere acht Wochen Capivasertib zusammen mit Fulvestrant (als Spritze in den Muskel) verabreicht. Die zweite Gruppe erhält über zehn Wochen nur Fulvestrant als Spritze. Die Behandlung wird fortgesetzt bis zur Operation oder Gewebeentnahme (Biopsie), es sei denn, die Erkrankung schreitet fort, es treten unverträgliche Nebenwirkungen auf oder die Zustimmung wird zurückgezogen. Während der Behandlung wird bei allen Patientinnen eine Gewebeprobe (Biopsie) entnommen, um den Ki67-Wert zu bestimmen. Nach Abschluss der Studienbehandlung erfolgen weitere Behandlungen wie eine Operation, Chemotherapie, Bestrahlung oder Hormontherapie nach dem üblichen medizinischen Standard außerhalb dieser Studie.

Untersuchung von Trastuzumab-Deruxtecan im Vergleich zur Standardbehandlung bei frühem Brustkrebs mit molekularem Rückfall (SURVIVE HERoes)

Diese randomisierte Studie untersucht den Einsatz des Prüfmedikaments Trastuzumab-Deruxtecan im Vergleich zur üblichen Standardbehandlung. Ziel der Studie ist es, die Auswirkungen auf den Krankheitsverlauf bei Personen mit frühem Brustkrebs zu beobachten, bei denen ein sogenannter molekularer Rückfall festgestellt wurde. Ein molekularer Rückfall bedeutet, dass durch eine Blutuntersuchung Spuren des Tumors (Tumor-DNA) gefunden wurden, obwohl noch keine sichtbaren Absiedelungen (Metastasen) im Körper vorhanden sind. Die Studie richtet sich an Erwachsene, die bereits an der übergeordneten SURVIVE-Studie teilnehmen und bei denen der Tumor zuvor vollständig operativ entfernt wurde. In der Studie wird per Zufall (randomisiert) entschieden, ob die Teilnehmenden das Prüfmedikament oder die Standardbehandlung erhalten. Das Prüfmedikament wird über eine Infusion verabreicht.

Untersuchung von RO7771950 im Vergleich zu Tucatinib in Kombination mit Trastuzumab und Capecitabin bei lokal fortgeschrittenem oder metastasiertem HER2-positivem Brustkrebs

In dieser klinischen Studie wird die Wirkung und Sicherheit des Prüfmedikaments RO7771950 in Kombination mit den Medikamenten Trastuzumab und Capecitabin untersucht. Diese Kombination wird mit einer Behandlung aus Tucatinib, Trastuzumab und Capecitabin verglichen. Die Studie richtet sich an Personen mit lokal fortgeschrittenem oder metastasiertem Brustkrebs, der das Merkmal HER2 aufweist (HER2-positiv). Ziel ist es zu beobachten, wie sich die Behandlungen auf den Krankheitsverlauf auswirken und wie gut sie vertragen werden.

Studie zum Prüfmedikament PF-08046054/SGN-PDL1V bei fortgeschrittenen soliden Tumoren (NCT05208762)

In dieser Studie wird die Sicherheit von PF-08046054/SGN-PDL1V untersucht. PF-08046054/SGN-PDL1V wird dabei allein und auch in Kombination mit Pembrolizumab gegeben. Zusätzlich werden mögliche Nebenwirkungen von PF-08046054/SGN-PDL1V erfasst. Teilnehmende haben eine Krebserkrankung mit einem soliden Tumor, der sich bereits im Körper ausgebreitet hat (metastasiert) oder der nicht durch eine Operation entfernt werden kann (nicht resezierbar). Die Studie besteht aus fünf Teilen. In den Teilen A und B wird untersucht, wie viel PF-08046054/SGN-PDL1V gegeben werden soll. Teil C nutzt die Dosis aus den Teilen A und B, um die Sicherheit von PF-08046054/SGN-PDL1V zu prüfen und um zu beobachten, ob es Auswirkungen auf den Krankheitsverlauf bei soliden Tumoren hat. In den Teilen D und E erhalten Teilnehmende PF-08046054/SGN-PDL1V zusammen mit Pembrolizumab, um die Sicherheit der Kombination zu prüfen und um zu beobachten, ob es Auswirkungen auf den Krankheitsverlauf bei soliden Tumoren hat. Nebenwirkungen sind alle Wirkungen eines Medikaments auf den Körper, die nicht das Behandeln der Erkrankung betreffen.

Elacestrant plus Everolimus bei fortgeschrittenem ER+/HER2-, ESR1-mutiertem Brustkrebs nach Fortschreiten unter endokriner Therapie und CDK4/6-Inhibitor (NCT06382948)

In dieser Studie wird eine Form von fortgeschrittenem Brustkrebs (ABC) untersucht. Voraussetzung ist, dass der Tumor ER-positiv (Östrogenrezeptor positiv), HER2-negativ (ohne HER2-Vermehrung) ist und eine Mutation im Gen ESR1 (ESR1 mutiert) vorliegt. Die Erkrankung soll trotz bisheriger endokriner Therapie weiter fortschreiten. Zusätzlich müssen Patientinnen und Patienten bereits einen CDK4/6-Inhibitor zusammen mit der endokrinen Therapie erhalten haben. Behandelt werden soll mit Elacestrant und Everolimus. Everolimus kann dabei entweder als Prüfmedikament oder als Placebo gegeben werden. Elacestrant ist ein Wirkstoff, der den Östrogenrezeptor gezielt abbaut (selektiver Östrogenrezeptor-Degrader). Everolimus (oder Placebo) ist ein Wirkstoff, der als Kinasehemmer eingesetzt wird und für bestimmte Formen von fortgeschrittenem hormonrezeptor-positivem, HER2-negativem Brustkrebs bei postmenopausalen Patientinnen vorgesehen ist. Ziel der Studie ist die Untersuchung der Auswirkungen der Kombination aus Elacestrant und Everolimus. Als Hauptkriterium gilt die Zeit von Beginn der Behandlung mit Elacestrant plus Everolimus (oder Placebo) bis zum ersten Auftreten von Krankheitsfortschreiten, nicht akzeptabler Unverträglichkeit (Toxizität), Tod oder Abbruch der Studienbehandlung aus anderen Gründen. Dieses Kriterium wird als „progressionsfreies Überleben“ bezeichnet. Für die Teilnahme gelten strenge Auswahlkriterien. Diese sollen das Risiko senken, dass Personen mit bestimmten Begleiterkrankungen oder Tumormerkmalen teilnehmen. Die Studie wird nach den Regeln der Internationalen Harmonisierung (ICH) und nach den jeweils geltenden Vorschriften zur Guten Klinischen Praxis (GCP) durchgeführt.

Studie zum Vergleich von Elacestrant mit der Standard-Endokrintherapie bei Frauen und Männern mit ER+, HER2-, frühem Brustkrebs und hohem Wiederauftretensrisiko (NCT06492616)

In dieser Studie wird die Auswirkung von Elacestrant im Vergleich zur Standard-Endokrintherapie untersucht. Die Teilnehmenden sind Frauen und Männer mit frühem Brustkrebs, der östrogenrezeptorpositiv (ER+) und HER2-negativ (HER2-) ist. Das Wiederauftretensrisiko soll dabei als hoch eingestuft sein. Die Studie richtet sich an Personen, bei denen der Brustkrebs bereits operativ entfernt wurde und es zum Zeitpunkt der Einschreibung keine Hinweise auf ein Wiederauftreten oder auf Fernmetastasen gibt. Untersucht wird außerdem, welche Rolle bereits erhaltene endokrine Therapien sowie mögliche frühere CDK4/6-Inhibitoren oder PARP-Inhibitoren (falls vorhanden) für die Teilnahme spielen. Ziel der Studie ist die Bewertung der Auswirkungen von Elacestrant gegenüber der Standard-Endokrintherapie bei Teilnehmenden mit hohem Risiko für ein Wiederauftreten. Die Zuordnung der Teilnehmenden erfolgt durch die Randomisierung.

Studie zum Vergleich von Izalontamab Brengitecan mit Chemotherapie bei zuvor nicht behandeltem lokal fortgeschrittenem, rezidivierendem, inoperablem oder metastasiertem triple-negativem Brustkrebs, der nicht für Anti-PD(L)1-Medikamente geeignet ist (IZABRIGHT-Breast01)

Ziel der Studie ist die Untersuchung der Auswirkungen auf den Krankheitsverlauf und der Sicherheit von iza-bren. Dabei handelt es sich um ein bi-spezifisches Antikörper-Wirkstoff-Konjugat (gezielte Arznei) gegen EGFR und HER3. Es wird mit einem Wirkstoff aus der Gruppe der Topoisomerase-Hemmer eingesetzt. Vergleichend erfolgt die Behandlung mit einer Chemotherapie nach Entscheidung der behandelnden Ärztin oder des behandelnden Arztes (TPC). Die TPC-Optionen sind Paclitaxel, nab-Paclitaxel, Carboplatin plus Gemcitabine oder Capecitabin. Die Studie richtet sich an Teilnehmende mit erstlinientem metastasiertem triple-negativem Brustkrebs (TNBC) oder an Patientinnen und Patienten mit ER-low, HER2-negativem Brustkrebs, die nicht Kandidatinnen oder Kandidaten für Anti-PD(L)1-Therapie sind und für eine endokrine (hormonabhängige) Therapie ebenfalls nicht geeignet sind. Der Vergleich erfolgt bis zur jeweiligen Studienvorgabe im Rahmen der ersten Behandlungslinie. Die Studie untersucht die Auswirkungen auf den Krankheitsverlauf und die Sicherheit. Dabei gelten die medizinischen Anforderungen aus den Ein- und Ausschlusskriterien.

Studie mit Disitamab Vedotin bei erwachsenem Brustkrebs mit HER2 in fortgeschrittenem Stadium

Ziel dieser Studie ist es, die Sicherheit und die Auswirkungen des Prüfmedikaments (disitamab vedotin) zu untersuchen. Es geht um eine mögliche Behandlung von Personen mit Brustkrebs, der schwer zu behandeln ist und sich im Körper ausgebreitet hat (fortgeschrittener Krebs). In die Studie können Teilnehmende aufgenommen werden, wenn sie: * Brustkrebs im fortgeschrittenen Stadium haben, der schwer zu behandeln ist und sich im Körper ausgebreitet hat * Tumoren haben, auf denen HER2 nachweisbar ist * bereits eine vorherige Behandlung für den fortgeschrittenen Brustkrebs erhalten haben Alle Teilnehmenden erhalten disitamab vedotin in der Studienklinik. Die Gabe erfolgt alle 2 Wochen als Infusion in eine Vene (intravenös, i.v.). Die Teilnahme dauert, bis die Teilnehmenden oder die behandelnde Ärztin/der behandelnde Arzt entscheiden, die Behandlung zu beenden. Gründe können sein, dass der Krebs schlimmer wird, das Prüfmedikament nicht mehr ausreichend wirkt, starke Nebenwirkungen auftreten oder die Behandlung beendet werden soll. Während dieser Zeit finden Studienbesuche alle 2 Wochen statt. Nach Abbruch der Behandlung erfolgen Kontrollbesuche etwa alle 6 Wochen, außer der Krebs verschlechtert sich. Danach gibt es ungefähr alle 12 Wochen telefonische Nachfragen. Die Studienleitung wertet die Erfahrungen der Teilnehmenden mit dem Prüfmedikament aus. Ziel ist es zu bewerten, ob das Prüfmedikament sicher ist und welche Auswirkungen es auf den Krankheitsverlauf hat.

Studie zum Patritumab-Deruxtecan bei Brustkrebs (MK-1022-016)

In dieser Studie wird untersucht, wie sich Patritumab-Deruxtecan (auch bekannt als HER3-DXd und MK-1022) auf den Krankheitsverlauf auswirkt. Die Studie richtet sich an Menschen mit Brustkrebs, der hormonrezeptorpositiv (HR+) und HER2-negativ (HER2-) ist. Außerdem handelt es sich entweder um lokal fortgeschrittenen Brustkrebs, der nicht vollständig operativ entfernt werden kann (unresectable), oder um Brustkrebs mit Metastasen (metastatic). HR+ bedeutet, dass die Krebszellen Eiweiße haben, die sich an Östrogen oder Progesteron (Hormone) binden und so das Wachstum und die Ausbreitung unterstützen können. HER2- bedeutet, dass die Krebszellen nur wenig von einem Eiweiß namens HER2 haben. Unresectable heißt, dass der Tumor nicht komplett durch eine Operation entfernt werden kann und in nahegelegenes Gewebe oder Muskeln eingewachsen ist. Metastatic bedeutet, dass sich der Krebs auf andere Bereiche des Körpers ausgebreitet hat. Die Behandlung dieser Krebsart umfasst üblicherweise eine Hormontherapie (endokrine Therapie, ET) und manchmal eine weitere Behandlung. Ziel der Studie ist zu prüfen, ob Personen, die Patritumab-Deruxtecan erhalten, insgesamt länger leben (overall) oder ob die Erkrankung länger nicht wächst oder sich ausbreitet, verglichen mit Personen, die eine Chemotherapie oder ein anderes Medikament namens Trastuzumab-Deruxtecan erhalten.

Studie zur Untersuchung des Prüfmedikaments PF-07248144 in Kombination mit Fulvestrant bei fortgeschrittenem oder metastasiertem HR-positivem, HER2-negativem Brustkrebs (NCT07062965)

Ziel dieser Studie ist es, die Sicherheit und die Auswirkungen des Prüfmedikaments PF-07248144 zu untersuchen, wenn es zusammen mit Fulvestrant gegeben wird. Die Studie richtet sich an Menschen mit HR-positivem, HER2-negativem fortgeschrittenem oder metastasiertem Brustkrebs, bei denen es nach einer vorherigen Behandlung zu einem Fortschreiten gekommen ist. Bei HR-positivem Brustkrebs sind auf der Zelloberfläche Rezeptoren (Andockstellen), die an Hormone wie Östrogen und Progesteron (weibliche Geschlechtshormone) binden. Diese Hormone können das Wachstum von Krebszellen fördern. „HER2-negativ“ bedeutet, dass es auf der Zelloberfläche wenig oder kein HER2 gibt. HER2 ist in normalen Zellen an der Kontrolle des Zellwachstums beteiligt. Krebszellen ohne viel HER2 können langsamer wachsen und sind möglicherweise weniger häufig wieder auffindbar (Rückkehr) oder breiten sich weniger in andere Körperbereiche aus als Krebszellen mit viel HER2. In dieser Studie werden 50 % der Teilnehmenden die übliche Studienbehandlung erhalten: Everolimus zusammen mit einer Hormontherapie (entweder Exemestan oder Fulvestrant) bei HR-positivem/HER2-negativem fortgeschrittenem oder metastasiertem Brustkrebs. Welche Hormontherapie richtig ist, wird vor Beginn der Behandlung durch die Studienärztin oder den Studienarzt besprochen. Das Prüfmedikament PF-07248144 wird als Tablette täglich zu Hause in einem 28-Tage-Zyklus eingenommen. Fulvestrant wird in der Studienklinik in Form von zwei Injektionen gegeben (eine Injektion im Gesäß). Everolimus und Exemestan werden ebenfalls als Tabletten täglich zu Hause in 28-Tage-Zyklen eingenommen. Die Studie vergleicht die Erfahrungen von Teilnehmenden, die PF-07248144 zusätzlich zu Fulvestrant erhalten, mit Teilnehmenden, die diese Kombination nicht erhalten. Damit soll untersucht werden, ob PF-07248144 zusammen mit Fulvestrant sicher ist und welche Auswirkungen es auf den Krankheitsverlauf hat.

Untersuchung von Sacituzumab Govitecan-hziy und Pembrolizumab im Vergleich zur ärztlich gewählten Standardbehandlung bei verbliebenem dreifach negativem Brustkrebs nach Operation und Vorbehandlung (ASCENT-05)

In dieser Studie wird untersucht, ob und wie die Kombination der Prüfmedikamente Sacituzumab Govitecan-hziy und Pembrolizumab wirkt und wie verträglich sie ist. Diese Behandlung erfolgt nach einer Operation. Die Ergebnisse werden mit einer sogenannten „Behandlung nach Wahl des Arztes“ verglichen. Dabei handelt es sich um eine Standardbehandlung, die entweder aus Pembrolizumab allein oder aus Pembrolizumab zusammen mit Capecitabine besteht. Die Studie richtet sich an Patientinnen mit dreifach negativem Brustkrebs. Eine Teilnahme ist möglich, wenn trotz einer vorangegangenen Behandlung und einer Operation noch Reste der Krebserkrankung im Körper verblieben sind.

Untersuchung der Medikamente Datopotamab Deruxtecan und Durvalumab bei fortgeschrittenem, dreifach negativem Brustkrebs (DIAMOND)

In dieser klinischen Studie wird untersucht, wie sich das Prüfmedikament Datopotamab Deruxtecan in Kombination mit dem Medikament Durvalumab im Vergleich zu Datopotamab Deruxtecan allein auf den Krankheitsverlauf auswirkt. Die Studie richtet sich an Patientinnen mit fortgeschrittenem oder gestreutem (metastasiertem), dreifach negativem Brustkrebs, der das Merkmal PDL1 nicht aufweist (PDL1-negativ). Brustkrebs ist weltweit die häufigste Krebserkrankung bei Frauen. Der Begriff "dreifach negativ" bedeutet, dass die Tumorzellen keine Bindungsstellen (Rezeptoren) für die Hormone Östrogen und Progesteron sowie für das Eiweiß HER2 besitzen. Diese Form macht etwa 10 bis 15 Prozent aller Brustkrebserkrankungen aus. Da dieser Untertyp oft einen schwereren Verlauf hat, besteht ein großer Bedarf an neuen Behandlungsmöglichkeiten. Zudem hat sich gezeigt, dass Tumore ohne das Merkmal PDL1 von der bisherigen Standardbehandlung aus Chemotherapie und bestimmten Immunmedikamenten nicht ausreichend profitieren. Ziel der Studie ist es, die Wirkung der neuen Medikamentenkombination für diese spezielle Patientengruppe zu untersuchen und zu dokumentieren.

Untersuchung zum Verzicht auf eine Chemotherapie bei frühem Brustkrebs (HR-positiv, HER2-negativ) mit mittlerem Rückfallrisiko unter Behandlung mit Ribociclib (NoLEEta)

In dieser klinischen Studie wird untersucht, ob bei bestimmten Formen von frühem Brustkrebs auf eine Chemotherapie verzichtet werden kann. Die Studie richtet sich an Patientinnen mit Brustkrebs, dessen Zellen Hormonrezeptoren aufweisen (HR-positiv), aber das HER2-Protein nicht besitzen (HER2-negativ). Zudem liegt ein mittleres Risiko für einen Rückfall vor. Bisherige Untersuchungen haben gezeigt, dass der Wirkstoff Ribociclib (ein sogenannter CDK4/6-Hemmer, der das Zellwachstum bremst) in Kombination mit einer Antihormontherapie nach einer Operation Auswirkungen auf den Krankheitsverlauf haben kann. Normalerweise erhalten Patientinnen mit einem mittleren Rückfallrisiko vor der Antihormontherapie eine Chemotherapie. Es ist jedoch unklar, ob diese Chemotherapie zwingend notwendig ist. Ziel der Studie ist es zu prüfen, ob durch den Einsatz des Wirkstoffs Ribociclib auf die Chemotherapie verzichtet werden kann. Dadurch sollen die mit einer Chemotherapie verbundenen Nebenwirkungen vermieden werden, ohne dass sich dies negativ auf die Wirkung der Gesamtbehandlung auswirkt.

Untersuchung von IMA203 und IMA203CD8 allein oder in Kombination mit Nivolumab bei wiederkehrenden oder schwer behandelbaren soliden Tumoren (ACTengine)

In dieser klinischen Studie wird die Sicherheit und Verträglichkeit der Prüfmedikamente IMA203 und IMA203CD8 untersucht. Diese werden entweder allein oder in Kombination mit dem Medikament Nivolumab verabreicht. Die Studie richtet sich an Patientinnen und Patienten mit soliden Tumoren (festen Gewebewucherungen), die ein bestimmtes Merkmal namens PRAME aufweisen.

ROSETTA Breast-01: Untersuchung der Auswirkungen und Sicherheit von Pumitamig bei Patientinnen mit triple-negativem Brustkrebs

Bei dieser Studie handelt es sich um eine Phase-III-Studie. Die Teilnehmenden werden zufällig (randomisiert) in zwei Behandlungsgruppen eingeteilt. Das bedeutet: Die Zuteilung in eine Gruppe erfolgt mit gleicher Wahrscheinlichkeit. Die Studie ist außerdem doppelt verblindet. Das heißt, weder die Teilnehmenden noch die behandelnden Ärztinnen und Ärzte wissen, welche der beiden Behandlungen tatsächlich gegeben wird. Es erhalten entweder die Teilnehmenden das Prüfmedikament Pumitamig zusammen mit einer Chemotherapie oder ein Placebo (eine Scheinbehandlung, die wie Pumitamig aussieht, aber keinen Wirkstoff enthält) zusammen mit einer Chemotherapie. Untersucht werden die Auswirkungen auf den Krankheitsverlauf sowie die Sicherheit von Pumitamig im Vergleich zur Placebo-Behandlung.

Untersuchung der Sicherheit und Wirkung von GLSI-100 bei Personen mit HER2/neu-positivem Brustkrebs

Es handelt sich um eine klinische Phase-3-Studie. In dieser Studie wird untersucht, wie sicher und verträglich das Prüfmedikament GLSI-100 ist und welche Auswirkungen es auf den Krankheitsverlauf hat. Die Studie richtet sich an Patientinnen und Patienten mit HER2/neu-positivem Brustkrebs, bei denen ein hohes Risiko für ein Wiederauftreten der Erkrankung (Rezidiv) besteht. Voraussetzung ist, dass Sie sowohl die Standardbehandlung vor der Operation als auch die Nachbehandlung bereits abgeschlossen haben. Zudem wird untersucht, ob Sie ein bestimmtes genetisches Merkmal (HLA-A*02) tragen. Wenn Sie an der Studie teilnehmen, erhalten Sie das Prüfmedikament oder ein Placebo (ein Scheinmedikament ohne Wirkstoff) als Spritze unter die Haut. Die Behandlung besteht aus einer Serie von 6 Spritzen innerhalb der ersten 6 Monate. Danach folgen 5 weitere Auffrischungsspritzen im Abstand von jeweils 6 Monaten. Die Studie umfasst verschiedene Gruppen: Bei Teilnehmenden mit dem Merkmal HLA-A*02 entscheidet das Los, ob sie das Prüfmedikament oder das Placebo erhalten (randomisiert und doppelblind). Teilnehmende ohne das Merkmal HLA-A*02 werden in eine offene Gruppe aufgenommen, in der alle das Prüfmedikament erhalten.

Untersuchung von Inavolisib zusammen mit Phesgo im Vergleich zu einem Scheinmedikament bei fortgeschrittenem, HER2-positivem Brustkrebs mit PIK3CA-Mutation

In dieser klinischen Studie untersuchen Forschende das Prüfmedikament Inavolisib in Kombination mit dem Medikament Phesgo. Es wird verglichen, wie sich diese Kombination im Vergleich zu einem Scheinmedikament (Placebo) zusammen mit Phesgo auf den Krankheitsverlauf auswirkt. Zudem wird die Verträglichkeit der Behandlung beobachtet. Die Studie richtet sich an Patientinnen und Patienten mit HER2-positivem Brustkrebs, der bereits fortgeschritten ist oder Metastasen (Tochtergeschwulste) gebildet hat. Eine Teilnahme ist möglich, wenn Sie zuvor noch keine Behandlung für das fortgeschrittene Stadium erhalten haben, abgesehen von einer ersten Einleitungsphase (Induktionstherapie). Die Behandlung in der Studie erfolgt als sogenannte Erhaltungstherapie, also um den Zustand nach der Einleitungsphase zu stabilisieren.

Untersuchung von Sacituzumab Tirumotecan allein und in Kombination mit Pembrolizumab im Vergleich zur Standardbehandlung bei bestimmtem fortgeschrittenem oder metastasiertem Brustkrebs (MK-2870-010)

In dieser Studie wird der Einsatz des Prüfmedikaments Sacituzumab Tirumotecan beobachtet. Es wird entweder als einzelnes Medikament oder zusammen mit Pembrolizumab verabreicht. Diese Behandlung wird mit einer Standardbehandlung verglichen, die Ihr Arzt für Sie auswählt. Die Studie richtet sich an Patienten mit einem bestimmten Brustkrebs (Hormonrezeptor-positiv und HER2-negativ). Voraussetzung ist, dass der Krebs lokal fortgeschritten ist und nicht operiert werden kann oder bereits Metastasen (Tochtergeschwülste) gebildet hat. Das Ziel ist es herauszufinden, welche Auswirkung Sacituzumab Tirumotecan (allein oder in Kombination) auf den Krankheitsverlauf hat. Dabei wird geprüft, ob die Zeitspanne, in der der Krebs nicht weiter wächst, im Vergleich zur Standardbehandlung verlängert werden kann.

Untersuchung von Sacituzumab Tirumotecan und Pembrolizumab im Vergleich zur ärztlich gewählten Standardbehandlung bei dreifach negativem Brustkrebs nach Operation (MK-2870-012)

Dies ist eine randomisierte, offene Studie. Das bedeutet, dass die Teilnehmer nach dem Zufallsprinzip einer Behandlungsgruppe zugeteilt werden und wissen, welches Medikament sie erhalten. Die Studie richtet sich an Patientinnen und Patienten mit dreifach negativem Brustkrebs (TNBC), die bereits eine Vorbehandlung (neoadjuvante Therapie) und eine Operation hatten, bei denen der Tumor jedoch operativ nicht vollständig entfernt werden konnte oder Tumorreste verblieben sind (kein pathologisches vollständiges Ansprechen). Das Ziel der Studie ist es, die Auswirkungen des Prüfmedikaments Sacituzumab Tirumotecan (MK-2870) in Kombination mit Pembrolizumab auf den Krankheitsverlauf zu beobachten. Dies wird verglichen mit einer Standardbehandlung nach Wahl des Arztes (TPC), die entweder aus Pembrolizumab allein oder Pembrolizumab zusammen mit Capecitabine besteht. Es soll geprüft werden, ob die Kombination mit dem Prüfmedikament im Vergleich zur Standardbehandlung die Zeit verlängert, in der die Erkrankung nicht invasiv zurückkehrt.

Studie zum Vergleich von Zanidatamab und Trastuzumab bei metastasiertem HER2-positivem Brustkrebs in Kombination mit einer vom Arzt gewählten Chemotherapie

In dieser Studie wird die Untersuchung der Auswirkungen auf den Krankheitsverlauf und die Verträglichkeit von Zanidatamab geprüft. Zanidatamab wird dabei mit einer vom Arzt gewählten Chemotherapie gegeben und mit Trastuzumab verglichen. Auch Trastuzumab wird in Kombination mit einer vom Arzt gewählten Chemotherapie untersucht. Die Studienteilnahme richtet sich an Teilnehmende mit metastasiertem HER2-positivem Brustkrebs, bei denen die vorherige Behandlung mit T-DXd entweder nicht mehr gewirkt hat oder nicht vertragen wurde. Die Teilnehmenden erhalten eine der angegebenen Chemotherapie-Optionen, je nach ärztlicher Auswahl und nach Vorgaben vor Ort. Voraussetzung ist außerdem, dass bereits mindestens zwei Therapielinien mit HER2-Bezug im metastasierten Stadium erfolgt sind. Zudem gibt es klare Anforderungen an Laborwerte, die Leistungsfähigkeit im Alltag und die Herzfunktion. Teilnehmende können auch Teilnehmende mit behandelter oder klinisch inaktiver Metastasierung im Gehirn (CNS) sein, sofern dies im Protokoll so vorgesehen ist. Die Studie schließt jedoch bestimmte Erkrankungen und Risiken aus, zum Beispiel bestimmte Infektionen, eine nicht kontrollierte Herz-Kreislauf-Erkrankung oder schwere Überempfindlichkeitsreaktionen.

Untersuchung von Sacituzumab Tirumotecan als Einzeltherapie und in Kombination mit Pembrolizumab bei Patientinnen und Patienten mit dreifach negativem Brustkrebs (MK-2870-011/TroFuse-011)

In dieser klinischen Studie wird untersucht, ob das Prüfmedikament Sacituzumab Tirumotecan allein oder zusammen mit dem Wirkstoff Pembrolizumab bei der Behandlung von dreifach negativem Brustkrebs eingesetzt werden kann. Diese Form des Brustkrebses gilt als aggressiv. Das Hauptziel der Studie ist es, herauszufinden, wie sich diese Behandlungen auf die Lebensdauer der Teilnehmenden auswirken. Außerdem wird beobachtet, ob das Wachstum oder die Ausbreitung des Krebses verzögert werden kann. Die Ergebnisse werden mit denen von Personen verglichen, die eine übliche Chemotherapie erhalten.

Klinische Studie mit Sacituzumab Tirumotecan bei Personen mit Brustkrebs (MK-2870-032)

In dieser klinischen Studie wird der Einsatz des Prüfmedikaments Sacituzumab Tirumotecan (auch bekannt als Sac-TMT oder MK-2870) bei bestimmten Arten von Brustkrebs untersucht. Die Studie richtet sich an Personen mit Brustkrebs im Frühstadium (der Krebs befindet sich in der Brust oder den umliegenden Lymphknoten), der gleichzeitig ein hohes Risiko aufweist. Ein hohes Risiko bedeutet, dass die Wahrscheinlichkeit höher ist, dass die Erkrankung fortschreitet oder nach einer Behandlung zurückkehrt. Untersucht werden zwei spezielle Arten von Brustkrebs: der dreifach negative Brustkrebs (TNBC) und der Hormonrezeptor-niedrig positive/HER2-negative Brustkrebs. Bei diesen Krebsarten ist das Eiweiß HER2 sowie andere Eiweiße, die an die Hormone Östrogen oder Progesteron binden, gar nicht oder nur in geringer Menge vorhanden. Das Prüfmedikament Sacituzumab Tirumotecan ist eine zielgerichtete Therapie. Diese Art der Behandlung zielt darauf ab, das Wachstum und die Ausbreitung bestimmter Krebszellen zu kontrollieren. Ziel der Studie ist es zu untersuchen, ob und wie die Kombination aus dem Prüfmedikament, Pembrolizumab und einer Chemotherapie auf den Krankheitsverlauf wirkt. Es wird geprüft, ob bei Personen, die diese Kombination erhalten, bei einer späteren Operation weniger Krebszellen im Tumor und in den Lymphknoten gefunden werden als bei Personen, die nur Pembrolizumab und eine Chemotherapie erhalten. Zudem wird beobachtet, ob die Teilnehmenden mit der neuen Kombination länger leben, ohne dass der Krebs wächst, sich ausbreitet oder zurückkehrt.

Vergleich von Elacestrant mit einer Standard-Hormontherapie bei frühem Brustkrebs mit erhöhtem Rückfallrisiko

In dieser klinischen Studie wird untersucht, ob Patientinnen und Patienten mit einer bestimmten Form von frühem Brustkrebs (hormonrezeptor-positiv und HER2-negativ) von einer neuen Behandlungsstrategie profitieren. Die Studie richtet sich an Personen, bei denen durch Routineuntersuchungen ein mittleres bis hohes Risiko für einen Rückfall festgestellt wurde. Es wird verglichen, wie sich eine anfängliche fünfjährige Einnahme des Prüfmedikaments Elacestrant (gegebenenfalls in Kombination mit einem weiteren Medikament, einem sogenannten CDK4/6-Hemmer) auf den Krankheitsverlauf auswirkt. Im Anschluss an diese fünf Jahre folgt eine Standard-Hormontherapie für bis zu zweieinhalb Jahre. Diese Gruppe wird mit Personen verglichen, die von Beginn an für fünf bis siebeneinhalb Jahre die übliche Standard-Hormontherapie erhalten. Hintergrund der Untersuchung ist die Annahme aus früheren Studien, dass der Einsatz von Elacestrant die Entwicklung von Resistenzen (Widerstandsfähigkeit des Tumors gegen die Behandlung) verhindern oder verzögern könnte.

Untersuchung von Camizestrant als unterstützende Hormonbehandlung bei frühem Brustkrebs (ER-positiv, HER2-negativ) (CAMBRIA-2)

In dieser offenen Phase-3-Studie wird untersucht, welche Auswirkungen das Prüfmedikament Camizestrant auf den Krankheitsverlauf hat. Die Ergebnisse werden mit der üblichen unterstützenden (adjuvanten) Hormonbehandlung verglichen. Die Studie richtet sich an Patientinnen und Patienten mit Brustkrebs im Frühstadium. Eine Teilnahme ist möglich, wenn Ihr Krebs bestimmte Eigenschaften aufweist: Er muss auf Hormone reagieren (ER-positiv) und darf nicht auf den Wachstumsfaktor HER2 reagieren (HER2-negativ). Zudem muss ein mittleres bis hohes Risiko bestehen, dass die Erkrankung zurückkehrt. Sie haben Ihre eigentliche Behandlung (Operation, gegebenenfalls mit Bestrahlung oder Chemotherapie) bereits abgeschlossen. Die geplante Behandlungsdauer in der Studie beträgt 7 Jahre.

Untersuchung von Trastuzumab Deruxtecan als Erstbehandlung bei HER2-positivem, metastasiertem Brustkrebs mit digitaler Unterstützung

Es handelt sich um eine Phase-2-Studie zur Untersuchung von Trastuzumab Deruxtecan (T-DXd). In dieser Studie wird beobachtet, welche Auswirkungen das Medikament auf den Krankheitsverlauf hat und wie verträglich es ist. Sie richtet sich an etwa 300 Patienten mit HER2-positivem Brustkrebs, der bereits fortgeschritten ist oder Metastasen (Absiedlungen) gebildet hat. Das Medikament wird als erste Behandlung (Erstlinientherapie) für dieses Krankheitsstadium eingesetzt. Die Studie nutzt zusätzlich digitale Anwendungen (Apps) auf dem Smartphone. Diese sollen dabei unterstützen, mögliche Nebenwirkungen frühzeitig zu erkennen und zu behandeln. Ein besonderer Fokus liegt hierbei auf der frühen Erkennung von bestimmten Lungenentzündungen (ILD/Pneumonitis).

Untersuchung von Inavolisib in Kombination mit einem CDK4/6-Hemmer und Letrozol bei fortgeschrittenem Brustkrebs mit PIK3CA-Mutation

In dieser klinischen Studie wird untersucht, ob und wie das Prüfmedikament Inavolisib wirkt, wenn es zusammen mit einem sogenannten CDK4/6-Hemmer und Letrozol verabreicht wird. Zudem wird die Sicherheit dieser Kombination geprüft. Die Behandlung wird mit einer Kontrollgruppe verglichen, die ein Scheinmedikament (Placebo) zusammen mit dem CDK4/6-Hemmer und Letrozol erhält. Die Studie richtet sich an Patientinnen und Patienten mit fortgeschrittenem Brustkrebs. Eine Teilnahme ist möglich, wenn der Tumor auf Hormone reagiert (hormonrezeptor-positiv), das Protein HER2 nicht im Übermaß bildet (HER2-negativ) und eine bestimmte genetische Veränderung (PIK3CA-Mutation) aufweist. Die Medikamente werden als erste Behandlung (Erstlinientherapie) für das fortgeschrittene Stadium der Erkrankung eingesetzt.

Untersuchung von Elacestrant und Ribociclib vor einer Operation bei frühem Brustkrebs (ABCSG 63 / ERIKA)

In dieser klinischen Studie der Phase II wird die Wirkung einer Behandlung vor einer geplanten Operation (neoadjuvante Therapie) bei frühem Brustkrebs untersucht. Ziel der Studie ist es, die Auswirkungen der Kombination aus dem Prüfmedikament Elacestrant und dem Medikament Ribociclib auf den Krankheitsverlauf zu beobachten. Diese Kombination wird mit einer Standardbehandlung (einem sogenannten Aromatasehemmer plus Ribociclib) verglichen. Die Studie richtet sich an Patientinnen mit einem bestimmten Typ von Brustkrebs, der auf Hormone reagiert (hormonrezeptor-positiv) und einen bestimmten Wachstumsfaktor nicht aufweist (HER2-negativ). Die Zuteilung zu einer der beiden Behandlungsgruppen erfolgt nach dem Zufallsprinzip (randomisiert). Beide Gruppen erhalten die Medikamente offen. Das bedeutet, dass sowohl die behandelnden Ärzte als auch die Teilnehmerinnen wissen, welches Medikament verabreicht wird.

TYPER - Eine Studie zur Untersuchung der Auswirkungen eines typologiebasierten Coachings auf das Therapiemanagement bei Brustkrebs im Frühstadium unter Behandlung mit Ribociclib

Diese randomisierte, kontrollierte Studie untersucht den Einfluss eines speziellen, auf Persönlichkeitstypen abgestimmten Coachings auf den Umgang mit der Therapie. Die Studie richtet sich an Patientinnen mit einer bestimmten Form von Brustkrebs im Frühstadium (hormonrezeptor-positiv und HER2-negativ), die nach einer Operation eine unterstützende Behandlung mit dem Medikament Ribociclib erhalten. Ziel der Studie ist es zu beobachten, wie sich das zusätzliche Coaching auf den Alltag und die Durchführung der Behandlung auswirkt. Dabei wird das Medikament Ribociclib im Rahmen seiner regulären Zulassung zusammen mit einem weiteren Medikament (Aromatasehemmer) eingesetzt.

Untersuchung von Elacestrant im Vergleich zur Standard-Antihormontherapie bei ER-positivem und HER2-negativem Brustkrebs mit Nachweis von Tumor-DNA im Blut (TREAT ctDNA)

Dies ist eine klinische Phase-III-Studie. In dieser Studie wird der Einsatz des Prüfmedikaments Elacestrant im Vergleich zur üblichen Standardbehandlung (endokrine Therapie) untersucht. Die Studie richtet sich an Patientinnen und Patienten mit einem bestimmten Brustkrebs-Typ (ER-positiv, HER2-negativ), bei denen genetische Spuren des Tumors im Blut (sogenannte ctDNA) wieder aufgetreten sind. Zunächst findet eine Überprüfungsphase (Screening) statt. Dabei wird Ihr Blut zu verschiedenen Zeitpunkten untersucht, um festzustellen, ob Tumor-DNA (ctDNA) vorhanden ist. Wenn bei Ihnen diese Spuren im Blut gefunden werden, aber keine Fernmetastasen (Absiedelungen in anderen Organen) vorliegen, können Sie an der Hauptstudie teilnehmen. Sie werden dann zufällig in eine von zwei Gruppen eingeteilt (Randomisierung). Eine Gruppe erhält weiterhin die Standardbehandlung (dieselbe, die Sie zum Zeitpunkt des Bluttests erhalten haben), die andere Gruppe erhält das Prüfmedikament Elacestrant. Voraussetzung ist, dass Sie alle Kriterien für die Teilnahme erfüllen. Nach Ende der Studienbehandlung entscheidet Ihr Arzt über die weitere Therapie.

Studienzentren

In Berlin

  • CharitéBerlin
    1 Studierekrutiert
  • Charité - BerlinBerlin
    2 Studienrekrutiert
  • Charité - Universitätsmedizin BerlinBerlin
    1 Studierekrutiert
  • Charite Campus MitteBerlin
    1 Studieaktiv
  • Charité Campus Mitte Universitätsklinikum BerlinBerlin
    1 Studiedemnächst
  • Charité Universitaetsmedizin Berlin - Campus MitteBerlin
    1 Studiedemnächst
  • Charite Universitaetsmedizin Berlin KöRBerlin
    11 Studienrekrutiert
  • Charite UniversityBerlin
    1 Studierekrutiert
  • Charité University - Campus Virchow ChlinicBerlin
    2 Studienrekrutiert
  • Das Brust Zentrum - Die FrauenärzteBerlin
    1 Studierekrutiert
  • DBZ OnkologieBerlin
    1 Studiedemnächst
  • DBZ Onkologie GmbHBerlin
    3 Studienrekrutiert
  • DRK Kliniken BerlinBerlin
    2 Studienrekrutiert
  • DRK Kliniken Berlin KöpenickBerlin
    1 Studierekrutiert
  • HELIOS Klinikum Berlin-BuchBerlin
    1 Studiedemnächst
  • Helios Klinikum Berlin-Buch GmbHBerlin
    8 Studienrekrutiert
  • Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe, Helios KlinikenBerlin
    1 Studierekrutiert
  • MediOnko-Institut GbRBerlin
    1 Studierekrutiert
  • Novartis Investigative SiteBerlin
    2 Studienrekrutiert
  • Praxisklinik Krebsheilkunde Fuer FrauenBerlin
    3 Studienrekrutiert
  • Research SiteBerlin
    4 Studienrekrutiert
  • Sana Klinikum LichtenbergBerlin
    1 Studierekrutiert
Weitere Studienzentren im Umkreis von 30 km2

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  • Klinikum Ernst von Bergmann gemeinnützige GmbHPotsdam
    1 Studierekrutiert
  • Klinikum Ernst von Bergmann gGmbHPotsdam
    3 Studienrekrutiert

Häufig gestellte Fragen

Wer entscheidet, ob ich an einer Brustkrebs-Studie in Berlin teilnehmen kann?

Das jeweilige Studienzentrum entscheidet nach Prüfung der Ein- und Ausschlusskriterien und Ihrer individuellen Situation über die Eignung. Reesi stellt die Studieninformationen strukturiert bereit, trifft aber keine Teilnahmeentscheidung.

Muss ich bereits in Berlin behandelt werden?

Ob eine bisherige Behandlung in Berlin erforderlich ist, ergibt sich nicht allein aus dem Studienstandort. Das jeweilige Studienzentrum klärt, welche Voraussetzungen für die Kontaktaufnahme und eine mögliche Teilnahme gelten.

Sind nur aktuell rekrutierende Studienzentren in Berlin aufgeführt?

Die Übersicht ist auf Studien mit dem Rekrutierungsstatus „recruiting“ und mindestens einem erfassten Studienzentrum im Umkreis von 30 Kilometern um Berlin begrenzt. Da sich Status und Standorte ändern können, sollte die aktuelle Verfügbarkeit beim Studienzentrum bestätigt werden.

Ist eine aufgeführte Brustkrebs-Studie automatisch für mich geeignet?

Nein. Ein Eintrag in der Übersicht bedeutet nicht, dass alle Teilnahmebedingungen erfüllt sind. Die verbindliche Eignungsprüfung übernimmt ausschließlich das jeweilige Studienzentrum.

Quellen und Methodik

Die Studieninformationen basieren auf öffentlichen Studienregistern (ClinicalTrials.gov, DRKS, EU CTR) und der Reesi-Datenbank. Rekrutierungsstatus und Standorte können sich kurzfristig ändern. Die endgültige Prüfung einer Studieneignung erfolgt durch das jeweilige Studienzentrum.

Redaktion: Reesi Redaktion · Inhalt geprüft:

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