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Darmkrebs-Studien in München

Aktuell rekrutierende Darmkrebs-Studien an Studienzentren in München und Umgebung, mit Registerquellen.

StudienzentrenMünchen & Umgebung
Datenstand9. September 2026
Quellen & Methodik3 Quellen

Welche Darmkrebs-Studien gibt es aktuell in München?

Aktuell rekrutierende Darmkrebs-Studien an Studienzentren in München und Umgebung, mit Registerquellen.

Aktuell24

Darmkrebs-Studien mit mindestens einem Studienzentrum im Umkreis von 30 km um München

Stand: 9. September 2026

Zum Datenstand 9. September 2026 führt Reesi 24 rekrutierende Darmkrebs-Studien mit mindestens einem Studienzentrum im Umkreis von 30 km um München auf. Grundlage sind öffentliche Studienregister und die Reesi-Datenbank.

Ob eine Darmkrebs-Studie infrage kommt, hängt von den Ein- und Ausschlusskriterien und der individuellen Situation ab. Die endgültige Eignungsprüfung übernimmt das jeweilige Studienzentrum.

Verlässliche Daten
Aus öffentlichen Registern und der Reesi-Datenbank
Studienzentren geprüft
Die Eignung bestätigen die Studienzentren
Regelmäßig aktualisiert
Rekrutierungsstatus und Standorte ändern sich

Hinweis: Studien können sich kurzfristig ändern. Für eine individuelle Einschätzung nutzen Sie unsere persönliche Eignungsprüfung.

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Filter und Aufschlüsselung

So wurde gefiltert

Die Übersicht berücksichtigt Studien für Darmkrebs, mit mindestens einem Studienzentrum im Umkreis von 30 km um München, mit dem Status rekrutierend.

Datenbank-Indikation
darmkrebs-kolorektal
Rekrutierungsstatus
rekrutierend
Geografie
30 km um München
Aufschlüsselung nach Phase und Studientyp

Nach Studienphase

Phase III
8
Nicht anwendbar
6
Phase I/II
3
Phase II
3
Phase II/III
2
Phase I
1
Phase IV
1

Nach Studientyp

Interventionelle Studie
19
Beobachtungsstudie
5

Die Zahlen beschreiben die aufgeführten Studien. Studienphase und Studientyp sagen nicht aus, ob eine Studie für eine bestimmte Person infrage kommt.

Aktuelle Studien

Untersuchung der Lebensqualität nach einer Bestrahlung oder Strahlenchemotherapie vor der Operation bei Enddarmkrebs

In dieser Studie beobachten und dokumentieren Ärzte den Verlauf Ihrer Behandlung. Sie richtet sich an Patienten, die vor einer Operation eine kurzzeitige Bestrahlung oder eine länger andauernde Kombination aus Bestrahlung und Chemotherapie (Strahlenchemotherapie) erhalten. Das Ziel ist es, Ihre Lebensqualität über einen längeren Zeitraum zu erfassen. Hierfür füllen Sie spezielle Fragebögen aus (EORTC-Fragebögen). Außerdem untersuchen die Ärzte, wie gut Ihre körperlichen Funktionen erhalten bleiben, wie sich die Krebserkrankung entwickelt und ob Nebenwirkungen auftreten.

Untersuchung der Lebensqualität nach einer kombinierten Strahlen- und Chemotherapie bei Analkrebs (LANACARE)

In dieser Beobachtungsstudie werden Daten zur Lebensqualität bei Patienten mit Analkrebs gesammelt. Die Teilnehmer erhalten eine sogenannte definitive Chemostrahlentherapie. Das ist eine Kombination aus Bestrahlung und Medikamenten (Chemotherapie), die als Hauptbehandlung eingesetzt wird. Es wird untersucht, wie sich die Lebensqualität und der Krankheitsverlauf über die Zeit entwickeln. Auch die körperlichen Funktionen und mögliche Nebenwirkungen der Behandlung werden dokumentiert. Dafür füllen die Teilnehmer regelmäßig standardisierte Fragebögen (EORTC) aus.

Untersuchung der Behandlung mit Encorafenib und Cetuximab bei Patienten mit metastasiertem Darmkrebs im Versorgungsalltag (BERING CRC)

Dies ist eine sogenannte nicht-interventionelle Studie zur Beobachtung des Einsatzes von Encorafenib und Cetuximab. Sie richtet sich an Patienten mit metastasiertem Darmkrebs (Krebs, der in andere Körperregionen gestreut hat), bei denen eine bestimmte genetische Veränderung vorliegt (BRAFV600E-Mutation). Diese Veränderung kann dazu führen, dass die Erkrankung ungünstiger verläuft als bei Patienten ohne diese Mutation. In dieser Studie werden Daten aus dem normalen Behandlungsalltag in Deutschland, Österreich und der Schweiz gesammelt. Das Ziel ist es, die Anwendung der Medikamente Encorafenib und Cetuximab in der Routineversorgung besser zu verstehen. Die Ärzte dokumentieren dabei, wie sich die Behandlung auf Ihren Krankheitsverlauf auswirkt. Zudem wird beobachtet, wie gut die Medikamente vertragen werden und wie sich Ihre Lebensqualität während der Therapie entwickelt. Da die Entscheidung für diese Behandlung bereits unabhängig von der Studie gefallen ist, erhalten Sie keine experimentellen Medikamente, sondern die vom Arzt verordnete Therapie.

Untersuchung verschiedener Operationsmethoden bei Lebermetastasen durch Darmkrebs mit einer bestimmten genetischen Veränderung (ARMANI)

In dieser klinischen Studie werden zwei verschiedene Operationsmethoden an der Leber verglichen. Die Studie richtet sich an Personen, die an Darmkrebs mit einer bestimmten genetischen Veränderung (einer sogenannten RAS-Mutation) erkrankt sind und bei denen sich Tochtergeschwülste (Metastasen) in der Leber gebildet haben. Es wird untersucht, wie sich eine sogenannte anatomische chirurgische Entfernung im Vergleich zu einer nicht-anatomischen Entfernung auf den langfristigen Krankheitsverlauf auswirkt. Ziel der Studie ist es, mehr über die Auswirkungen der beiden chirurgischen Verfahren bei der Entfernung von Lebermetastasen zu erfahren.

Studie zur Untersuchung der Sicherheit und der Auswirkungen gezielter Therapien bei bestimmten Patientengruppen mit metastasiertem Darmkrebs (INTRINSIC)

Diese offene, explorative Studie untersucht die Sicherheit und die Auswirkungen von zielgerichteten Therapien oder einer Immuntherapie. Die Behandlung kann als Einzeltherapie oder in Kombinationen erfolgen. Teilnehmende mit metastasiertem kolorektalem Krebs (mCRC) werden nur in Behandlungsteile aufgenommen, in denen Tumore „biomarkerpositiv“ sind. Welche Biomarker dazu gehören, ist je Behandlungsteil unterschiedlich festgelegt. Geeignete Teilnehmende mit mCRC werden anhand der Ergebnisse ihres Biomarker-Tests den passenden Behandlungsteilen zugeteilt. Vor Beginn der Studienbehandlung werden außerdem Tumorgewebeproben für eine weiterführende Biomarker-Forschung gesammelt. Die Teilnahme dient ausschließlich der Forschung. Ein persönlicher Nutzen ist nicht sicher zu erwarten.

Chemotherapie nach Resektion oder Ablation bei metastasiertem Dickdarm- oder Enddarmkrebs (FIRE-9 – PORT / AIO-KRK-0418)

Bei dieser Studie handelt es sich um eine offene, randomisierte, kontrollierte, multizentrische Phase-III-Studie mit zwei Gruppen, die parallel nebeneinander laufen. Ziel ist es, nach einer endgültigen operativen Behandlung aller nachgewiesenen Tumorherde (Resektion/Ablation) zu untersuchen, ob eine zusätzliche Behandlung mit mFOLFOXIRI/mFOLFOX-6 (Arm A) im Vergleich zu einer aktiven Nachbeobachtung ohne diese zusätzliche Chemotherapie (Arm B) Auswirkungen auf den Krankheitsverlauf hat. Außerdem wird die Lebensqualität aus Sicht der Patientinnen und Patienten sowie die Sicherheit der Behandlung betrachtet. Die Teilnehmenden mit metastasiertem Dickdarm- oder Enddarmkrebs werden im Verhältnis 2:1 (zugunsten der aktiven Behandlung) zugeteilt. Arm A erhält als additive Therapie mFOLFOXIRI/mFOLFOX-6. Arm B erhält eine aktive Verlaufskontrolle (Follow-up/Surveillance). Hinweis: Diese Studie ist offen, d. h. Behandelnde und Teilnehmende wissen, welche Behandlung zugeteilt wurde.

Untersuchung von Datopotamab-Deruxtecan (Dato-DXd) als Einzeltherapie und in Kombination mit Antikrebsmitteln bei fortgeschrittenen soliden Tumoren (TROPION-PanTumor03)

TROPION-PanTumor03 untersucht bei Patientinnen und Patienten mit fortgeschrittenen oder metastasierten soliden Tumoren die Sicherheit, Verträglichkeit und die Auswirkungen auf den Krankheitsverlauf durch Datopotamab Deruxtecan (Dato-DXd) als Einzeltherapie und in Kombination mit anderen Antikrebsmitteln. Die Studie richtet sich an Erwachsene ab 18 Jahren mit einer dokumentierten fortgeschrittenen oder metastasierten Krebserkrankung. Vor Beginn der Behandlung müssen geeignete Tumorproben für Untersuchungen bereitgestellt werden. Außerdem wird eine messbare Tumorstelle benötigt (mit einer Ausnahme in Substudie 3 bei Prostatakrebs). Weitere Inhalte der Studie umfassen eine Einteilung nach dem Allgemeinzustand. Dosisänderungen und Behandlung laufen entsprechend dem Studienprotokoll. Zusätzlich kann eine optionale genetische Forschung angeboten werden, die vor der Probenentnahme schriftlich bestätigt werden muss, wenn daran teilgenommen werden soll.

Untersuchung von Risikofaktoren aus Umwelt und Körper für Darmkrebs in jungen Jahren

Es wird weltweit eine Zunahme von Darmkrebsfällen bei Personen unter 50 Jahren beobachtet. Diese Fall-Kontroll-Studie untersucht mögliche Ursachen für diese Entwicklung. Dabei wird analysiert, welche Rolle Ernährung, Lebensstil und genetische Faktoren spielen. Ziel ist es, das Risiko für eine Erkrankung in jungen Jahren besser abschätzen zu können. Teilnehmen können Patientinnen und Patienten, bei denen vor Kurzem Darmkrebs diagnostiziert wurde, sowie gesunde Personen als Vergleichsgruppe. Die Teilnehmenden füllen Fragebögen zu ihren Essgewohnheiten und ihrem Lebensstil aus. Bei den gesunden Teilnehmenden wird zusätzlich ein Test auf verborgenes Blut im Stuhl durchgeführt. Die Teilnahme dient ausschließlich der Forschung. Ein persönlicher Nutzen ist nicht sicher zu erwarten.

Untersuchung von Sotorasib, Panitumumab und FOLFIRI im Vergleich zur Standardbehandlung bei Patienten mit metastasiertem Darmkrebs und einer KRAS p.G12C-Mutation

In dieser Studie untersuchen Ärzte die Auswirkungen einer Kombination aus den Medikamenten Sotorasib, Panitumumab und einer Chemotherapie (genannt FOLFIRI). Diese Kombination wird mit einer Standardbehandlung (FOLFIRI, mit oder ohne das Medikament Bevacizumab) verglichen. Die Studie richtet sich an Patienten mit fortgeschrittenem Darmkrebs, deren Tumor eine bestimmte genetische Veränderung aufweist (KRAS p.G12C-Mutation) und die für diese fortgeschrittene Erkrankung bisher noch keine Behandlung erhalten haben. Das Ziel ist herauszufinden, wie sich die unterschiedlichen Behandlungen auf den Krankheitsverlauf auswirken. Insbesondere wird beobachtet, wie lange die Erkrankung stabil bleibt, ohne weiter fortzuschreiten (das sogenannte progressionsfreie Überleben).

IKF/AIO-QUINTIS: Untersuchung von Fruquintinib in Kombination mit Tislelizumab bei metastasiertem Kolorektalkrebs ohne aktive Lebermetastasen (MSS/pMMR)

Es handelt sich um eine prospektive, randomisierte, offene multizentrische Phase-2-Studie. Untersucht wird die Behandlung mit Fruquintinib in Kombination mit Tislelizumab bei Patientinnen und Patienten mit metastasiertem Kolorektalkrebs, bei dem MSS/pMMR vorliegt. Vorausgesetzt wird, dass keine aktiven Lebermetastasen vorhanden sind. Die Studie richtet sich an erwachsene Personen (ab 18 Jahren), bei denen ein histologisch oder zytologisch gesichertes Adenokarzinom des Dickdarms oder des Enddarms vorliegt. Die Erkrankung soll nicht durch eine potenziell heilende (kurativ mögliche) Operation vollständig entfernt werden können. Außerdem wird ein ECOG-Leistungsstatus von ≤ 1 vorausgesetzt. Die Teilnahme umfasst eine Vorbehandlung sowie die Festlegung, ob bereits bestimmte vorherige Therapien erhalten wurden. Danach erfolgt die Behandlung innerhalb des Studienplans mit geplanten Terminen und Untersuchungen.

Studie zur Untersuchung von Amivantamab allein oder in Kombination mit einer Standard-Chemotherapie bei fortgeschrittenem oder metastasiertem Darmkrebs (NCT05379595)

Ziel der Studie ist, die Auswirkungen von Amivantamab auf den Tumor zu untersuchen. Amivantamab wird dabei einmal als alleinige Behandlung getestet (Kohorten A, B und C). Außerdem wird geprüft, welche empfohlene Kombinationsdosis für Phase 2 (RP2CD) gilt, wenn Amivantamab zusätzlich zur Standardtherapie (SoC) als Chemotherapie gegeben wird (Phase-1b-Kohorten). Zusätzlich wird die Sicherheit von Amivantamab untersucht, wenn es gemeinsam mit der Standard-Chemotherapie bei Menschen mit metastasiertem Darmkrebs eingesetzt wird (Phase-2-Kohorten). Die Studie richtet sich an Teilnehmende mit fortgeschrittenem oder metastasiertem kolorektalem Adenokarzinom (Darmkrebs) des Dick- oder Enddarms. Je nach Kohorte gelten unterschiedliche Voraussetzungen, zum Beispiel zur bisherigen Anzahl der Therapielinien und dazu, ob der Tumor bestimmte Eigenschaften hat. Die Teilnehmenden erhalten je nach Zuordnung Amivantamab als Monotherapie oder in Kombination mit einer Standard-Chemotherapie, zum Beispiel mFOLFOX6 oder FOLFIRI. Für bestimmte Gruppen sind Biopsien (Gewebeproben) vor Beginn der Behandlung erforderlich. In den Phasen 1b-Dosisbestätigungs-Kohorten muss außerdem eine auswertbare Erkrankung vorliegen. In den Phase-2-Kohorten muss eine messbare Erkrankung nach RECIST Version 1.1 vorhanden sein. Für Teilnehmende im gebärfähigen Alter sind Schwangerschaftstests vorgeschrieben.

Studie zur Untersuchung von Tucatinib in Kombination mit Trastuzumab und mFOLFOX6 im Vergleich zur Standardbehandlung bei HER2-positivem metastasiertem oder nicht operierbarem kolorektalem Krebs (NCT05253651)

In dieser Studie wird untersucht, ob Tucatinib zusammen mit anderen Krebsmedikamenten im Vergleich zur Standardbehandlung bessere Auswirkungen auf den Krankheitsverlauf hat. Gleichzeitig wird erfasst, welche Nebenwirkungen auftreten, wenn diese Kombination gegeben wird. Nebenwirkungen sind alle unerwünschten Wirkungen eines Medikaments auf den Körper, die nicht direkt die Behandlung der Erkrankung sind. Teilnehmende haben HER2-positiven kolorektalen Krebs, der sich im Körper ausgebreitet hat (metastasiert) und/oder nicht durch eine Operation entfernt werden kann (nicht operierbar). Die Teilnehmenden werden zufällig einer Gruppe zugeteilt. Eine Gruppe erhält Tucatinib, Trastuzumab und mFOLFOX6. Die Standardbehandlung kann je nach Zuteilung entweder mFOLFOX6 allein sein, mFOLFOX6 mit Bevacizumab oder mFOLFOX6 mit Cetuximab. mFOLFOX6 ist eine Kombination aus mehreren Medikamenten. Die Studie richtet sich an erwachsene Teilnehmende mit den genannten Krankheitsmerkmalen.

Sacituzumab-Govitecan bei metastasiertem Darmkrebs (UICC-Stadium IV)

Bei der Studie handelt es sich um eine Phase-II/III-Studie zur Beobachtung / Dokumentation des Einsatzes von Sacituzumab Govitecan (SG) bei Patientinnen und Patienten mit metastasiertem Darmkrebs. Die Studie ist offen (ohne Verblindung) und findet in mehreren Zentren statt. In Deutschland nehmen mindestens vier Zentren teil. Untersucht wird SG bei Erwachsenen (ab 18 Jahren), deren Darmkrebs UICC-Stadium IV hat und die für eine lokale Behandlung nicht geeignet sind. Voraussetzung ist, dass bereits mindestens zwei vorherige Behandlungsreihen der Standardchemotherapie nicht gewirkt haben oder nicht vertragen wurden. In den vorherigen Therapien müssen Fluoropyrimidin (5-Fluorouracil oder entsprechende Wirkstoffformen), Oxaliplatin und Irinotecan (oder eine Kombination daraus) enthalten gewesen sein. Eine obere Grenze für die Anzahl der bisherigen Therapie-Reihen gibt es nicht. Biologische Wirkstoffe, Antikörper oder kleine Moleküle (einschließlich anti-EGFR- und anti-VEGF-bezogener Therapien) dürfen vorher gegeben worden sein, müssen aber nicht. Trifluridin/Tipiracil (TAS102) oder Regorafenib dürfen als vorherige Therapien genutzt worden sein, sind jedoch nicht verpflichtend. Alle Teilnehmenden müssen außerdem eine Irinotecan-freie Zeit von mindestens 6 Monaten nachweisen. Die Studie hat zwei Teile. Teil I ist ein einzelner Behandlungsarm in einer „run-in“-Phase mit 20 Patientinnen und Patienten, die SG erhalten. Teil II ist eine randomisierte, offene Phase mit 1:1-Zuteilung. Dabei erhalten 30 Patientinnen und Patienten SG und 30 Patientinnen und Patienten eine Behandlung nach Wahl der behandelnden Ärztinnen und Ärzte (Physicians Choice, PhC). Ein Wechsel in den SG-Arm ist möglich, wenn unter der Standardbehandlung (PhC) ein Fortschreiten der Erkrankung auftritt. Teil II wird nur gestartet, wenn in Teil I eine ausreichende klinische Aktivität und Wirksamkeit beobachtet wird.

Futibatinib in Kombination mit (Chemo-)Immuntherapie bei Darmkrebs und anderen soliden Tumoren

Bei der FUTURE-Studie handelt es sich um eine prospektive, multizentrische, explorative Plattformstudie der Phase II mit offenem Studiendesign. Ziel ist es, die Auswirkungen auf den Krankheitsverlauf (Wirksamkeit im Sinne von Wirkkriterien), die Durchführbarkeit (Feasibility) und die Sicherheit zu untersuchen, wenn Futibatinib zusammen mit immuntherapeutischen, zielgerichteten oder chemotherapeutischen Wirkstoffen eingesetzt wird. Außerdem sollen Biomarker (biologische Merkmale) gefunden werden, die mit dem klinischen Ergebnis zusammenhängen. Die Studie richtet sich an Erwachsene ab 18 Jahren mit histologisch gesichertem, fortgeschrittenem (nicht operierbarem und/oder metastasiertem) Darmkrebs. Je nach Behandlungsarm können auch andere soliden Tumorarten eingeschlossen werden. Die Studie umfasst eine zusätzliche Einbindung in ein begleitendes Programm für translationalen (auf die Untersuchung am Patienten und im Labor bezogenen) Forschungsansatz. Die Teilnahme erfolgt in festgelegten Behandlungskohorten und wird anhand der angegebenen Ein- und Ausschlusskriterien geprüft.

Untersuchung der Sicherheit und Verträglichkeit von PD L 506 und der Porphyrin-Werte im Urin bei erstmaligem Darmkrebs und bei gesunden Personen

In dieser Pilotstudie wird die Sicherheit und Verträglichkeit des Prüfmedikaments PD L 506 untersucht. Das Mittel wird über den Mund (oral) eingenommen. Zudem wird geprüft, welchen diagnostischen Wert die Messung bestimmter Stoffe (Porphyrine) im Urin nach der Einnahme hat. Die Studie richtet sich an erwachsene Personen, die zum ersten Mal an Darmkrebs erkrankt sind, sowie an gesunde Personen. Die Teilnehmer erhalten das Prüfmedikament und geben anschließend Urinproben ab, um die Konzentration der Porphyrine zu bestimmen. Die Teilnahme dient ausschließlich der Forschung. Ein persönlicher Nutzen ist nicht sicher zu erwarten.

Untersuchung von Dostarlimab bei unbehandeltem, operierbarem Dickdarmkrebs mit bestimmten genetischen Merkmalen (dMMR/MSI-H)

In dieser klinischen Studie wird die Wirkung des Prüfmedikaments Dostarlimab im Vergleich zur Standardbehandlung untersucht. Dostarlimab wird dabei vor und nach einer Operation (perioperativ) verabreicht. Ziel ist es zu prüfen, wie sich das Medikament auf den Krankheitsverlauf auswirkt. Die Studie richtet sich an Personen mit unbehandeltem Dickdarmkrebs, der operativ entfernt werden kann (Stadium III oder T4N0). Eine weitere Voraussetzung ist, dass der Tumor bestimmte genetische Eigenschaften aufweist, die als dMMR oder MSI-H bezeichnet werden.

Untersuchung der Sicherheit und Wirkung von GSK5764227, allein oder in Kombination mit anderen Behandlungen, bei fortgeschrittenen Krebserkrankungen des Magen-Darm-Trakts, die nicht operiert werden können

In dieser klinischen Studie wird untersucht, wie sicher das neue Prüfmedikament GSK5764227 ist, wie der Körper es verarbeitet und welche Auswirkungen es auf den Krankheitsverlauf hat. Die Studie richtet sich an Personen mit fortgeschrittenem Krebs des Magen-Darm-Trakts, der nicht operiert werden kann oder bereits Metastasen (Tochtergeschwülste) gebildet hat. Voraussetzung für eine Teilnahme ist, dass bereits zuvor eine Behandlung gegen die Krebserkrankung stattgefunden hat.

Klinische Studie zu Arfolitixorin bei Patienten mit metastasiertem kolorektalem Krebs (mCRC)

Diese klinische Forschun gs studie findet in Deutschland statt. Teilnehmen können Personen mit kolorektalem Krebs in einem Krankheitsstadium, in dem Metastasen auftreten. Insgesamt werden bis zu 60 Personen in die Studie aufgenommen. Es gibt bereits eine Standardbehandlung für kolorektalen Krebs. Diese besteht aus einer Kombination der Medikamente Leucovorin, Fluorouracil, Oxaliplatin und Bevacizumab. In dieser Studie wird anstelle von Leucovorin eine neue Substanz namens Arfolitixorin eingesetzt. Dabei erhalten verschiedene Teilnehmende unterschiedliche Dosierungen (Stärken) von Arfolitixorin. Fluorouracil, Oxaliplatin und Bevacizumab werden ebenfalls gegeben. Ziel der Studie ist es zu untersuchen, ob Arfolitixorin im Vergleich zur Standardbehandlung mit Leucovorin einen Vorteil im Krankheitsverlauf haben kann. Außerdem soll ermittelt werden, welche Dosierung von Arfolitixorin für weitere Teilnehmende am besten geeignet ist. Zusätzlich wird untersucht, ob Arfolitixorin sicher vertragen wird. Die getestete Substanz Arfolitixorin gehört wie Leucovorin zu den sogenannten Folsäuren (Folate). Folsäuren sind natürliche Formen eines B-Vitamins. Sie werden zusammen mit einem oder mehreren Mitteln gegen Krebs gegeben, um ihre Wirkung auf Krebszellen zu unterstützen. Nach Angaben im Studienprotokoll ist der wichtigste Wirkmechanismus von Arfolitixorin derselbe wie bei Leucovorin in Kombination mit Fluorouracil. Leucovorin muss erst im Körper in die aktive Form umgewandelt werden. Arfolitixorin liegt dagegen bereits in der aktiven Form vor. Da Leucovorin nicht bei allen Personen gleich gut wirkt, wird angenommen, dass Arfolitixorin bei mehr Teilnehmenden wirkt und zusammen mit Fluorouracil eine stärkere und länger anhaltende Wirkung im Rahmen der Krebstherapie haben könnte. Die Studie besteht aus zwei Teilen. Im ersten Teil werden bis zu fünf unterschiedliche Dosierungen von Arfolitixorin untersucht. Dabei soll die „optimale“ Dosis gefunden werden. Dazu gehört auch die Frage, welche Dosis am höchsten ist und dabei gut vertragen wird. Außerdem wird die passende Dauer der Gabe geprüft. Der zweite Teil basiert auf den Ergebnissen aus Teil 1. Es werden dann zwei Dosierungen von Arfolitixorin geprüft. Diese sollen im Hinblick auf Sicherheit, Verträglichkeit und eine Wirkung auf den Tumor untersucht werden. Die Teilnehmenden werden zufällig (randomisiert) per Computerprogramm einer der beiden Dosierungsgruppen zugeteilt. Die Behandlung für alle Teilnehmenden umfasst Arfolitixorin zusammen mit Fluorouracil, Oxaliplatin und Bevacizumab alle 2 Wochen. Die Gabe erfolgt als Infusion in eine Vene. Wie viele Behandlungen insgesamt erfolgen, ist nicht vorher festgelegt. Es hängt vom Verlauf der Erkrankung ab. Die Behandlung wird alle 2 Wochen fortgesetzt, solange ein Nutzen besteht. Während der Studiendauer werden der Krankheitsverlauf und eine mögliche Reaktion auf die Therapie überwacht. Dafür werden bildgebende Untersuchungen wie Computertomografie (CT) oder Magnetresonanztomografie (MRT) eingesetzt. Zusätzlich erfolgen körperliche Untersuchungen, Laboruntersuchungen an Blut und Urin sowie die Beurteilung möglicher Nebenwirkungen.

Untersuchung von Pumitamig in Kombination mit Chemotherapie im Vergleich zu Bevacizumab bei nicht operierbarem oder metastasiertem Darmkrebs

In dieser Studie untersuchen Ärzte das Prüfmedikament Pumitamig. Es wird zusammen mit einer Chemotherapie angewendet. Die Forscher vergleichen diese Behandlung mit einer Kombination aus dem Medikament Bevacizumab und einer Chemotherapie. Die Studie richtet sich an Patienten mit Darmkrebs (kolorektales Karzinom). Sie können teilnehmen, wenn Ihr Krebs bereits gestreut hat (metastasiert ist) oder durch eine Operation nicht vollständig entfernt werden kann. Zudem dürfen Sie für diese fortgeschrittene Erkrankung noch keine vorherige Behandlung erhalten haben. Das Ziel der Studie ist es, die Sicherheit der Behandlung mit Pumitamig zu prüfen. Außerdem möchten die Forscher herausfinden, welche Auswirkungen die Kombination auf den Krankheitsverlauf hat und wie sie im Vergleich zur Standardbehandlung mit Bevacizumab wirkt.

Symbiotic-GI-03: Studie zum Prüfmedikament PF-08634404 in Kombination mit zugelassener Chemotherapie bei Erwachsenen mit metastasiertem kolorektalem Krebs

Ziel dieser Studie ist es, mehr über ein neues Prüfmedikament namens PF-08634404 zu lernen und zu untersuchen, welche Auswirkungen die Kombination mit einer zugelassenen Chemotherapie bei Erwachsenen mit metastasiertem kolorektalem Krebs hat. Es werden Auswirkungen auf den Krankheitsverlauf untersucht. An der Studie können Erwachsene teilnehmen, deren Krebs im Bereich des Dickdarms oder des Enddarms (CRC) sich ausgebreitet hat oder nach einer Behandlung wieder aufgetreten ist. Vor Studienbeginn muss die Eignung anhand von festgelegten Bedingungen geprüft werden. Die Teilnehmenden werden zufällig (wie beim Münzwurf) einer von zwei Behandlungsgruppen zugeteilt. In Gruppe A wird PF-08634404 zusammen mit einer für den kolorektalen Krebs zugelassenen Chemotherapie gegeben. In Gruppe B wird ein für den kolorektalen Krebs zugelassenes Medikament namens Bevacizumab zusammen mit einer zugelassenen Chemotherapie gegeben. Teilnehmende und behandelnde Ärztinnen oder Ärzte wissen nicht, welche Gruppe zugeteilt wurde. Die Medikamente werden über eine Infusion (intravenös, „IV“) gegeben. Die Behandlung erfolgt in Zyklen. Die Teilnahme kann fortgesetzt werden, wenn die Behandlung wirkt und keine schweren Nebenwirkungen auftreten. Die Prüfbehandlung findet an einer Studienstelle statt. Geschultes medizinisches Personal überprüft die Teilnehmenden während und nach jeder Behandlung. * Die Studiendauer wird pro Teilnehmenden voraussichtlich etwa 33 Monate betragen. * Es sind regelmäßige Besuche an der Studienstelle für Behandlung, Gesundheitschecks und Untersuchungen vorgesehen. * Nach dem Ende der Behandlung erfolgt ein abschließender Besuch etwa 30 bis 37 Tage später, um den Gesundheitszustand zu prüfen und Nebenwirkungen zu besprechen. * Danach gibt es eine Nachbeobachtung alle 12 Wochen, entweder telefonisch oder vor Ort, oder über die Einsicht in Gesundheitsunterlagen, um den Gesundheitszustand und neue Behandlungen zu erfassen.

Studie zur Prüfung der Wirksamkeit und Sicherheit von Standard-Chemotherapie und Bevacizumab mit oder ohne INCA33890 in der Erstlinientherapie des metastasierten, mikrosatellitenstabilen kolorektalen Karzinoms (MSS)

Die Studie prüft, ob Standard-Chemotherapie und Bevacizumab mit oder ohne INCA33890 in der Erstlinientherapie des metastasierten, mikrosatellitenstabilen kolorektalen Karzinoms wirksam und sicher sind.

Fruquintinib bei Patientinnen und Patienten mit metastasiertem Kolorektalkrebs

FRUQUENT ist eine Studie zur Beobachtung / Dokumentation des Einsatzes in Deutschland. Ziel der Studie ist es zu untersuchen, wie sich Fruquintinib bei Patientinnen und Patienten mit metastasiertem Kolorektalkrebs (mCRC) auf den Krankheitsverlauf auswirkt, nachdem bereits verfügbare Standardtherapien eingesetzt wurden. Dazu wird in der täglichen Behandlung (klinische Routine) ausgewertet, wie gut die Patientinnen und Patienten auf die Therapie ansprechen. Weitere Schwerpunkte sind Überlebensdaten, Sicherheitsdaten, die Nutzung von medizinischen Behandlungsangeboten sowie die Lebensqualität der Patientinnen und Patienten, die Fruquintinib erhalten. Die Behandlung erfolgt so, wie es die behandelnde Ärztin oder der behandelnde Arzt entscheidet und wie es in der Routine üblich ist. Zusätzlich wird ein Projekt der translationalen Forschung durchgeführt. Dabei werden reale Behandlungsdaten mit Grundlagenforschung kombiniert, um Patientengruppen hinsichtlich des therapeutischen Nutzens von Fruquintinib besser einzuordnen.

Studie zum Vergleich von Amivantamab plus mFOLFOX6 oder FOLFIRI mit Cetuximab plus mFOLFOX6 oder FOLFIRI als Erstbehandlung bei KRAS/NRAS- und BRAF-Wildtyp beim linksseitigen, nicht operierbaren oder metastasierten Darmkrebs

In dieser Studie wird untersucht, wie lange Teilnehmende ohne Fortschreiten der Erkrankung bleiben (progressionsfreies Überleben), wenn als Erstbehandlung Amivantamab in Kombination mit Chemotherapie mit 5-Fluorouracil, Calciumfolinat (folinsäurehaltige Wirkstoffe) oder Levoleucovorin, Oxaliplatin (mFOLFOX6) bzw. 5-Fluorouracil, Calciumfolinat (folinsäurehaltige Wirkstoffe) oder Levoleucovorin und zusätzlich Irinotecan-Hydrochlorid (FOLFIRI) eingesetzt wird. Die Ergebnisse werden verglichen mit einer Behandlung mit Cetuximab plus mFOLFOX6 oder FOLFIRI. Die Studie richtet sich an erwachsene Teilnehmende mit linksseitigem, nicht operierbarem oder metastasiertem Darmkrebs, dessen Tumor KRAS/NRAS und BRAF als Wildtyp (WT) trägt. Die Einteilung erfolgt basierend auf den genannten Tumoreigenschaften, die durch lokale und/oder zentrale Tests (falls verfügbar) festgestellt werden. Die Teilnahme umfasst die vorgeschriebene Behandlung und das anschließende Beobachten der Erkrankung über die Studiendauer, um zu prüfen, wie lange sie ohne Fortschreiten bleibt.

Untersuchung von Amivantamab und FOLFIRI im Vergleich zu Cetuximab oder Bevacizumab und FOLFIRI bei Patienten mit vorbehandeltem Darmkrebs

In dieser Studie wird untersucht, welche Auswirkungen das Prüfmedikament Amivantamab in Kombination mit einer Chemotherapie (FOLFIRI) im Vergleich zu einer Standardbehandlung hat. Die Standardbehandlung besteht entweder aus Cetuximab oder Bevacizumab zusammen mit FOLFIRI. FOLFIRI ist eine Kombination aus verschiedenen Medikamenten (5-Fluorouracil, Folinsäure und Irinotecan), die häufig zur Behandlung eingesetzt werden. Die Studie richtet sich an Patienten mit Dickdarm- oder Enddarmkrebs, der zurückgekehrt ist, nicht operiert werden kann oder bereits gestreut hat (metastasiert ist). Eine Voraussetzung für die Teilnahme ist, dass der Tumor bestimmte genetische Merkmale nicht aufweist (sogenannter KRAS-, NRAS- und BRAF-Wildtyp) und die Patienten bereits zuvor eine Chemotherapie erhalten haben. Das Ziel ist es, zu vergleichen, wie lange die Teilnehmer leben, ohne dass die Erkrankung fortschreitet, und wie sich die Behandlung auf die gesamte Überlebensdauer auswirkt.

Studienzentren

In München

  • Klinikum der LMU MuenchenMünchen
    1 Studierekrutiert
  • Klinikum der Universität München, Campus GroßhadernMünchen
    1 Studiepausiert
  • Klinikum rechts der Isar TU MünchenMünchen
    1 Studierekrutiert
  • München Klinik BogenhausenMünchen
    1 Studierekrutiert
  • PracticeMünchen
    1 Studierekrutiert
  • Praxis Dr. MichlMünchen
    1 Studierekrutiert
  • Research SiteMünchen
    1 Studiepausiert
Weitere Studienzentren im Umkreis von 30 km8

Die Auswahl zeigt bis zu 12 weitere Zentren aus den aufgeführten Studien. Für die vollständige Standortprüfung bitte die jeweilige Studie öffnen.

  • Department of General, Visceral and Transplant Surgery, Hospital of the University of Munich (LMU)Munich
    1 Studierekrutiert
  • Department of Radiation Oncology, University Hospital, LMU MunichMunich
    2 Studienrekrutiert
  • Klinikum der Technischen Universitaet Muenchen (TUM Klinikum)Munich
    1 Studierekrutiert
  • Klinikum der Universitaet Muenchen AöRMunich
    2 Studienrekrutiert
  • Klinikum rechts der Isar der TU Muenchen AöRMunich
    2 Studienrekrutiert
  • LMU Munich Hospital, Clinic for General, Visceral and Transplant SurgeryMunich
    1 Studierekrutiert
  • Ludwig-Maximilians-Universitaet MuenchenMunich
    1 Studierekrutiert
  • Muenchen Klinik gGmbHMunich
    7 Studienrekrutiert

Häufig gestellte Fragen

Wer entscheidet, ob ich an einer Darmkrebs-Studie in München teilnehmen kann?

Das jeweilige Studienzentrum entscheidet nach Prüfung der Ein- und Ausschlusskriterien und der individuellen Situation über die Eignung. Reesi stellt die Studieninformationen strukturiert bereit, trifft aber keine Teilnahmeentscheidung.

Muss ich bereits in München behandelt werden?

Ob eine bisherige Behandlung in München erforderlich ist, ergibt sich nicht allein aus dem Studienstandort. Das jeweilige Studienzentrum klärt, welche Voraussetzungen für die Kontaktaufnahme und eine mögliche Teilnahme gelten.

Welche Studienzentren berücksichtigt die München-Übersicht?

Die Übersicht berücksichtigt erfasste Studienzentren im Umkreis von 30 Kilometern um München. Rekrutierungsstatus und Standorte können sich ändern; die aktuelle Verfügbarkeit sollte beim Studienzentrum bestätigt werden.

Ist eine aufgeführte Darmkrebs-Studie automatisch für mich geeignet?

Nein. Ein Eintrag in der Übersicht bedeutet nicht, dass alle Teilnahmebedingungen erfüllt sind. Die verbindliche Eignungsprüfung übernimmt ausschließlich das jeweilige Studienzentrum.

Quellen und Methodik

Die Studieninformationen basieren auf öffentlichen Studienregistern (ClinicalTrials.gov, DRKS, EU CTR) und der Reesi-Datenbank. Rekrutierungsstatus und Standorte können sich kurzfristig ändern. Die endgültige Prüfung einer Studieneignung erfolgt durch das jeweilige Studienzentrum.

Redaktion: Reesi Redaktion · Inhalt geprüft:

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Unverbindlich und kostenfrei.Eine Teilnahme kann nur das Studienzentrum bestätigen.